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<rss xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" version="2.0"><channel><title>BOX Zuk&#xFC;nftige Vorstellungen</title><link>https://box-koeln.de</link><description>Theater in der S&#xFC;dstadt</description><item><title>KONFUSIONEN von Alan Ayckbourn</title><link>https://box-koeln.de/produktion/konfusionen-von-alan-ayckbourn</link><description><![CDATA[27/04/2026 bis zum 28/04/2026. Fünf Szenen, ein Thema: In „Konfusionen“ wird geredet, missverstanden, geschwiegen – und dabei urkomisch gestritten.&hellip;]]></description><content:encoded><![CDATA[Fünf Szenen, ein Thema: In <strong>„Konfusionen“</strong> wird geredet, missverstanden, geschwiegen – und dabei urkomisch gestritten. Mit scharfem britischen Witz entlarvt der Erfolgsautor die Tücken zwischenmenschlicher Verständigung. Aus harmlosen Alltagssituationen erwachsen skurrile Wortgefechte, peinliche Begegnungen und groteske Dramen. Und so stolpern Ayckbourns Figuren mit Anlauf in die Fallstricke ihrer eigenen Sprache.

Ein kurzweiliger Theaterabend voller Tempo, Pointen und schräger Szenen – bitterböse, komisch und erschreckend wahr.

<strong>Es spielen:</strong>

Ingrid Bagner

Uwe Bizer

Steffi Brands

Andrea Erdmann

Jochen Winter

&nbsp;

<strong>Regie:</strong> Gisela Nohl

<strong>Ensemble K13</strong>]]></content:encoded></item><item><title>KONFUSIONEN von Alan Ayckbourn</title><link>https://box-koeln.de/produktion/konfusionen-von-alan-ayckbourn</link><description><![CDATA[27/04/2026 bis zum 28/04/2026. Fünf Szenen, ein Thema: In „Konfusionen“ wird geredet, missverstanden, geschwiegen – und dabei urkomisch gestritten.&hellip;]]></description><content:encoded><![CDATA[Fünf Szenen, ein Thema: In <strong>„Konfusionen“</strong> wird geredet, missverstanden, geschwiegen – und dabei urkomisch gestritten. Mit scharfem britischen Witz entlarvt der Erfolgsautor die Tücken zwischenmenschlicher Verständigung. Aus harmlosen Alltagssituationen erwachsen skurrile Wortgefechte, peinliche Begegnungen und groteske Dramen. Und so stolpern Ayckbourns Figuren mit Anlauf in die Fallstricke ihrer eigenen Sprache.

Ein kurzweiliger Theaterabend voller Tempo, Pointen und schräger Szenen – bitterböse, komisch und erschreckend wahr.

<strong>Es spielen:</strong>

Ingrid Bagner

Uwe Bizer

Steffi Brands

Andrea Erdmann

Jochen Winter

&nbsp;

<strong>Regie:</strong> Gisela Nohl

<strong>Ensemble K13</strong>]]></content:encoded></item><item><title>VIELLEICHT HAB ICH DAS NIE SO GESAGT</title><link>https://box-koeln.de/produktion/vielleicht-hab-ich-das-nie-so-gesagt</link><description><![CDATA[Bis 14/06/2026. Filia ist Anfang 20, Ausbildung in der Tasche, erste Wohnung eingerichtet und so richtig fett&hellip;]]></description><content:encoded><![CDATA[Filia ist Anfang 20, Ausbildung in der Tasche, erste Wohnung eingerichtet und so richtig
fett abgenabelt. Finanzamt? Krankenkasse? Easy! Friedrich Merz? Pff. Sie ist Aszendent
Schütze und Mondzeichen Macherin – der Ficker kann ihr gar nichts. Auch, dass sie keine
Waschmaschine bedienen kann bringt sie nicht aus der Ruhe. Mama ist ja nur einen Anruf
entfernt. Doch dann fällt am Telefon – zwischen Spülen und Schleudern – der eine Satz,
den alle Mütter draufhaben „Wann kommst du denn das nächste Mal nach Hause?“
Und plötzlich ist er da – der Kloß. Der unsichtbare Rucksack voller Erinnerungen,
unausgesprochenen Sätzen, Erwartungen, Verletzungen und Schuldgefühlen. Und der
Frage, die sie nicht mehr loslässt: Wer war meine Mutter eigentlich? Also bevor sie meine
Mutter wurde?

Eine Produktion von TANTRUM KOLLEKTIV
In Koproduktion mit Theaterakademie Köln und die Box – Theater in der Südstadt

Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln

Schauspiel: Filia Herden
Regie // Dramaturgie: Patric Welzbacher
Assistenz: Max Düppenbecker
Follow us on Instagram: @tantrumkollektiv]]></content:encoded></item><item><title>GhettoFaust</title><link>https://box-koeln.de/produktion/ghettofaust</link><description><![CDATA[07/05/2026 bis zum 16/05/2026. Amira versucht, ihren Alltag zwischen Trauerbewältigung und Verantwortung zu meistern – doch als sie das&hellip;]]></description><content:encoded><![CDATA[Amira versucht, ihren Alltag zwischen Trauerbewältigung und Verantwortung zu meistern – doch als sie das Vertrauen zu ihrem Bruder und ihrer besten Freundin verliert, gerät sie in ein System aus scheinbar harmlosen Botengängen, hinter denen sich dunkle Geschäfte verbergen. Währenddessen ziehen Figuren im Hintergrund die Fäden, und die Grenzen zwischen Vertrauen, Verrat und Überleben verschwimmen.

In dieser modernen Adaption von „Faust" wird Goethes berühmte Frage nach Moral, Macht und Verführung neu gestellt:

Was passiert, wenn Goethes Faust auf soziale Ungleichheit trifft?
Was ist, wenn das Gretchen der heutigen Zeit doch eine andere Wahl hat?
Und was entsteht, wenn Moral und Vertrauen auf ein System aus Verführung treffen?

Mit Figuren, die zwischen Hoffnung und Abgrund stehen, zeigt „Ghetto Faust“ , wie zeitlos die Themen von Goethes Tragödie sind – und wie erschreckend aktuell sie heute wirken.

Jedes Jahr bekommen ausgewählte Schauspielschüler:innen der Theaterakademie Köln die Möglichkeit, unter professioneller Anleitung ein Theaterstück zu entwickeln. Sie führen selbst Regie, schreiben Texte, suchen nach Amateurschauspieler:innen, übernehmen das Marketing und noch vieles mehr. Unterstützt werden Sie dabei von der Jungen Theatergemeinde Köln und dem Akademie Theater e. V .

Ensemble: Elif Yaren Itak, Talea Jacobsen, Riad Kanjo, Undine Sophie Stücker, Paul Thompson

Text &amp; Regie: Lea Wagener
Regieassistenz: Oliver Rexa
Dramaturgie &amp; Social Media: Sina Noémi Erkis
Produktionsleitung: Elizabeth Dorner
Schauspielcoaching: Dannik Driessen, Laura Schulten
Regie- und Dramaturgiecoaching: Ragna Kirck, Karoline Bendig

Eine Produktion der Jungen Theatergemeinde Köln in Kooperation mit dem Akademie Theater e. V . und der Theaterakademie Köln.

Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln.]]></content:encoded></item><item><title>GhettoFaust</title><link>https://box-koeln.de/produktion/ghettofaust</link><description><![CDATA[07/05/2026 bis zum 16/05/2026. Amira versucht, ihren Alltag zwischen Trauerbewältigung und Verantwortung zu meistern – doch als sie das&hellip;]]></description><content:encoded><![CDATA[Amira versucht, ihren Alltag zwischen Trauerbewältigung und Verantwortung zu meistern – doch als sie das Vertrauen zu ihrem Bruder und ihrer besten Freundin verliert, gerät sie in ein System aus scheinbar harmlosen Botengängen, hinter denen sich dunkle Geschäfte verbergen. Währenddessen ziehen Figuren im Hintergrund die Fäden, und die Grenzen zwischen Vertrauen, Verrat und Überleben verschwimmen.

In dieser modernen Adaption von „Faust" wird Goethes berühmte Frage nach Moral, Macht und Verführung neu gestellt:

Was passiert, wenn Goethes Faust auf soziale Ungleichheit trifft?
Was ist, wenn das Gretchen der heutigen Zeit doch eine andere Wahl hat?
Und was entsteht, wenn Moral und Vertrauen auf ein System aus Verführung treffen?

Mit Figuren, die zwischen Hoffnung und Abgrund stehen, zeigt „Ghetto Faust“ , wie zeitlos die Themen von Goethes Tragödie sind – und wie erschreckend aktuell sie heute wirken.

Jedes Jahr bekommen ausgewählte Schauspielschüler:innen der Theaterakademie Köln die Möglichkeit, unter professioneller Anleitung ein Theaterstück zu entwickeln. Sie führen selbst Regie, schreiben Texte, suchen nach Amateurschauspieler:innen, übernehmen das Marketing und noch vieles mehr. Unterstützt werden Sie dabei von der Jungen Theatergemeinde Köln und dem Akademie Theater e. V .

Ensemble: Elif Yaren Itak, Talea Jacobsen, Riad Kanjo, Undine Sophie Stücker, Paul Thompson

Text &amp; Regie: Lea Wagener
Regieassistenz: Oliver Rexa
Dramaturgie &amp; Social Media: Sina Noémi Erkis
Produktionsleitung: Elizabeth Dorner
Schauspielcoaching: Dannik Driessen, Laura Schulten
Regie- und Dramaturgiecoaching: Ragna Kirck, Karoline Bendig

Eine Produktion der Jungen Theatergemeinde Köln in Kooperation mit dem Akademie Theater e. V . und der Theaterakademie Köln.

Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln.]]></content:encoded></item><item><title>GhettoFaust</title><link>https://box-koeln.de/produktion/ghettofaust</link><description><![CDATA[07/05/2026 bis zum 16/05/2026. Amira versucht, ihren Alltag zwischen Trauerbewältigung und Verantwortung zu meistern – doch als sie das&hellip;]]></description><content:encoded><![CDATA[Amira versucht, ihren Alltag zwischen Trauerbewältigung und Verantwortung zu meistern – doch als sie das Vertrauen zu ihrem Bruder und ihrer besten Freundin verliert, gerät sie in ein System aus scheinbar harmlosen Botengängen, hinter denen sich dunkle Geschäfte verbergen. Währenddessen ziehen Figuren im Hintergrund die Fäden, und die Grenzen zwischen Vertrauen, Verrat und Überleben verschwimmen.

In dieser modernen Adaption von „Faust" wird Goethes berühmte Frage nach Moral, Macht und Verführung neu gestellt:

Was passiert, wenn Goethes Faust auf soziale Ungleichheit trifft?
Was ist, wenn das Gretchen der heutigen Zeit doch eine andere Wahl hat?
Und was entsteht, wenn Moral und Vertrauen auf ein System aus Verführung treffen?

Mit Figuren, die zwischen Hoffnung und Abgrund stehen, zeigt „Ghetto Faust“ , wie zeitlos die Themen von Goethes Tragödie sind – und wie erschreckend aktuell sie heute wirken.

Jedes Jahr bekommen ausgewählte Schauspielschüler:innen der Theaterakademie Köln die Möglichkeit, unter professioneller Anleitung ein Theaterstück zu entwickeln. Sie führen selbst Regie, schreiben Texte, suchen nach Amateurschauspieler:innen, übernehmen das Marketing und noch vieles mehr. Unterstützt werden Sie dabei von der Jungen Theatergemeinde Köln und dem Akademie Theater e. V .

Ensemble: Elif Yaren Itak, Talea Jacobsen, Riad Kanjo, Undine Sophie Stücker, Paul Thompson

Text &amp; Regie: Lea Wagener
Regieassistenz: Oliver Rexa
Dramaturgie &amp; Social Media: Sina Noémi Erkis
Produktionsleitung: Elizabeth Dorner
Schauspielcoaching: Dannik Driessen, Laura Schulten
Regie- und Dramaturgiecoaching: Ragna Kirck, Karoline Bendig

Eine Produktion der Jungen Theatergemeinde Köln in Kooperation mit dem Akademie Theater e. V . und der Theaterakademie Köln.

Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln.]]></content:encoded></item><item><title>GhettoFaust</title><link>https://box-koeln.de/produktion/ghettofaust</link><description><![CDATA[07/05/2026 bis zum 16/05/2026. Amira versucht, ihren Alltag zwischen Trauerbewältigung und Verantwortung zu meistern – doch als sie das&hellip;]]></description><content:encoded><![CDATA[Amira versucht, ihren Alltag zwischen Trauerbewältigung und Verantwortung zu meistern – doch als sie das Vertrauen zu ihrem Bruder und ihrer besten Freundin verliert, gerät sie in ein System aus scheinbar harmlosen Botengängen, hinter denen sich dunkle Geschäfte verbergen. Währenddessen ziehen Figuren im Hintergrund die Fäden, und die Grenzen zwischen Vertrauen, Verrat und Überleben verschwimmen.

In dieser modernen Adaption von „Faust" wird Goethes berühmte Frage nach Moral, Macht und Verführung neu gestellt:

Was passiert, wenn Goethes Faust auf soziale Ungleichheit trifft?
Was ist, wenn das Gretchen der heutigen Zeit doch eine andere Wahl hat?
Und was entsteht, wenn Moral und Vertrauen auf ein System aus Verführung treffen?

Mit Figuren, die zwischen Hoffnung und Abgrund stehen, zeigt „Ghetto Faust“ , wie zeitlos die Themen von Goethes Tragödie sind – und wie erschreckend aktuell sie heute wirken.

Jedes Jahr bekommen ausgewählte Schauspielschüler:innen der Theaterakademie Köln die Möglichkeit, unter professioneller Anleitung ein Theaterstück zu entwickeln. Sie führen selbst Regie, schreiben Texte, suchen nach Amateurschauspieler:innen, übernehmen das Marketing und noch vieles mehr. Unterstützt werden Sie dabei von der Jungen Theatergemeinde Köln und dem Akademie Theater e. V .

Ensemble: Elif Yaren Itak, Talea Jacobsen, Riad Kanjo, Undine Sophie Stücker, Paul Thompson

Text &amp; Regie: Lea Wagener
Regieassistenz: Oliver Rexa
Dramaturgie &amp; Social Media: Sina Noémi Erkis
Produktionsleitung: Elizabeth Dorner
Schauspielcoaching: Dannik Driessen, Laura Schulten
Regie- und Dramaturgiecoaching: Ragna Kirck, Karoline Bendig

Eine Produktion der Jungen Theatergemeinde Köln in Kooperation mit dem Akademie Theater e. V . und der Theaterakademie Köln.

Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln.]]></content:encoded></item><item><title>GhettoFaust</title><link>https://box-koeln.de/produktion/ghettofaust</link><description><![CDATA[07/05/2026 bis zum 16/05/2026. Amira versucht, ihren Alltag zwischen Trauerbewältigung und Verantwortung zu meistern – doch als sie das&hellip;]]></description><content:encoded><![CDATA[Amira versucht, ihren Alltag zwischen Trauerbewältigung und Verantwortung zu meistern – doch als sie das Vertrauen zu ihrem Bruder und ihrer besten Freundin verliert, gerät sie in ein System aus scheinbar harmlosen Botengängen, hinter denen sich dunkle Geschäfte verbergen. Währenddessen ziehen Figuren im Hintergrund die Fäden, und die Grenzen zwischen Vertrauen, Verrat und Überleben verschwimmen.

In dieser modernen Adaption von „Faust" wird Goethes berühmte Frage nach Moral, Macht und Verführung neu gestellt:

Was passiert, wenn Goethes Faust auf soziale Ungleichheit trifft?
Was ist, wenn das Gretchen der heutigen Zeit doch eine andere Wahl hat?
Und was entsteht, wenn Moral und Vertrauen auf ein System aus Verführung treffen?

Mit Figuren, die zwischen Hoffnung und Abgrund stehen, zeigt „Ghetto Faust“ , wie zeitlos die Themen von Goethes Tragödie sind – und wie erschreckend aktuell sie heute wirken.

Jedes Jahr bekommen ausgewählte Schauspielschüler:innen der Theaterakademie Köln die Möglichkeit, unter professioneller Anleitung ein Theaterstück zu entwickeln. Sie führen selbst Regie, schreiben Texte, suchen nach Amateurschauspieler:innen, übernehmen das Marketing und noch vieles mehr. Unterstützt werden Sie dabei von der Jungen Theatergemeinde Köln und dem Akademie Theater e. V .

Ensemble: Elif Yaren Itak, Talea Jacobsen, Riad Kanjo, Undine Sophie Stücker, Paul Thompson

Text &amp; Regie: Lea Wagener
Regieassistenz: Oliver Rexa
Dramaturgie &amp; Social Media: Sina Noémi Erkis
Produktionsleitung: Elizabeth Dorner
Schauspielcoaching: Dannik Driessen, Laura Schulten
Regie- und Dramaturgiecoaching: Ragna Kirck, Karoline Bendig

Eine Produktion der Jungen Theatergemeinde Köln in Kooperation mit dem Akademie Theater e. V . und der Theaterakademie Köln.

Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln.]]></content:encoded></item><item><title>GhettoFaust</title><link>https://box-koeln.de/produktion/ghettofaust</link><description><![CDATA[07/05/2026 bis zum 16/05/2026. Amira versucht, ihren Alltag zwischen Trauerbewältigung und Verantwortung zu meistern – doch als sie das&hellip;]]></description><content:encoded><![CDATA[Amira versucht, ihren Alltag zwischen Trauerbewältigung und Verantwortung zu meistern – doch als sie das Vertrauen zu ihrem Bruder und ihrer besten Freundin verliert, gerät sie in ein System aus scheinbar harmlosen Botengängen, hinter denen sich dunkle Geschäfte verbergen. Währenddessen ziehen Figuren im Hintergrund die Fäden, und die Grenzen zwischen Vertrauen, Verrat und Überleben verschwimmen.

In dieser modernen Adaption von „Faust" wird Goethes berühmte Frage nach Moral, Macht und Verführung neu gestellt:

Was passiert, wenn Goethes Faust auf soziale Ungleichheit trifft?
Was ist, wenn das Gretchen der heutigen Zeit doch eine andere Wahl hat?
Und was entsteht, wenn Moral und Vertrauen auf ein System aus Verführung treffen?

Mit Figuren, die zwischen Hoffnung und Abgrund stehen, zeigt „Ghetto Faust“ , wie zeitlos die Themen von Goethes Tragödie sind – und wie erschreckend aktuell sie heute wirken.

Jedes Jahr bekommen ausgewählte Schauspielschüler:innen der Theaterakademie Köln die Möglichkeit, unter professioneller Anleitung ein Theaterstück zu entwickeln. Sie führen selbst Regie, schreiben Texte, suchen nach Amateurschauspieler:innen, übernehmen das Marketing und noch vieles mehr. Unterstützt werden Sie dabei von der Jungen Theatergemeinde Köln und dem Akademie Theater e. V .

Ensemble: Elif Yaren Itak, Talea Jacobsen, Riad Kanjo, Undine Sophie Stücker, Paul Thompson

Text &amp; Regie: Lea Wagener
Regieassistenz: Oliver Rexa
Dramaturgie &amp; Social Media: Sina Noémi Erkis
Produktionsleitung: Elizabeth Dorner
Schauspielcoaching: Dannik Driessen, Laura Schulten
Regie- und Dramaturgiecoaching: Ragna Kirck, Karoline Bendig

Eine Produktion der Jungen Theatergemeinde Köln in Kooperation mit dem Akademie Theater e. V . und der Theaterakademie Köln.

Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln.]]></content:encoded></item><item><title>5 K&#xF6;pfe Helles</title><link>https://box-koeln.de/produktion/5-koepfe-helles</link><description><![CDATA[31/05/2026. Man denkt an bayerisches Bier, Weißkraut und verschneite Alpengipfel – wir liefern etwas ganz anderes.&hellip;]]></description><content:encoded><![CDATA[<div></div>
<div><i><span style="font-size: large;"><b> Man denkt an bayerisches Bier, Weißkraut und verschneite Alpengipfel – wir liefern etwas ganz anderes. Oder vielleicht genau das. Wer weiß? Bei uns Fünfen zählen Eure Erwartungen, bis wir sie genussvoll über den Haufen werfen. Wunderbar unvorhersehbar und so spritzig wie ein kühles Helles. </b></span></i></div>
<div></div>
<div>*</div>
<div></div>
<div>

<b>Akteure</b>: Markus Bohn, Wibke Hartewig, Oliver Hildsberg, Andrea Sager, Magnus Schubert

<b>Spielleitung</b>: Ursula Armbruster

<b>Live Musik</b>: Basil Weis

*

<b>Termin</b>: Sonntag 31.Mai 26

<b>Ort</b>: BOX Theater in der Südstadt, Sachsenring 3, 50677 Köln

<b>Ticketpreise</b>: 18,50.-/ 13,50.- ermäßigt

<b>Eine Produktion von IrgendWasIstImmer, Kölner Improtheater</b>

<b>Foto:</b> Ursula Armbruster

</div>]]></content:encoded></item><item><title>VIELLEICHT HAB ICH DAS NIE SO GESAGT</title><link>https://box-koeln.de/produktion/vielleicht-hab-ich-das-nie-so-gesagt</link><description><![CDATA[Bis 14/06/2026. Filia ist Anfang 20, Ausbildung in der Tasche, erste Wohnung eingerichtet und so richtig fett&hellip;]]></description><content:encoded><![CDATA[Filia ist Anfang 20, Ausbildung in der Tasche, erste Wohnung eingerichtet und so richtig
fett abgenabelt. Finanzamt? Krankenkasse? Easy! Friedrich Merz? Pff. Sie ist Aszendent
Schütze und Mondzeichen Macherin – der Ficker kann ihr gar nichts. Auch, dass sie keine
Waschmaschine bedienen kann bringt sie nicht aus der Ruhe. Mama ist ja nur einen Anruf
entfernt. Doch dann fällt am Telefon – zwischen Spülen und Schleudern – der eine Satz,
den alle Mütter draufhaben „Wann kommst du denn das nächste Mal nach Hause?“
Und plötzlich ist er da – der Kloß. Der unsichtbare Rucksack voller Erinnerungen,
unausgesprochenen Sätzen, Erwartungen, Verletzungen und Schuldgefühlen. Und der
Frage, die sie nicht mehr loslässt: Wer war meine Mutter eigentlich? Also bevor sie meine
Mutter wurde?

Eine Produktion von TANTRUM KOLLEKTIV
In Koproduktion mit Theaterakademie Köln und die Box – Theater in der Südstadt

Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln

Schauspiel: Filia Herden
Regie // Dramaturgie: Patric Welzbacher
Assistenz: Max Düppenbecker
Follow us on Instagram: @tantrumkollektiv]]></content:encoded></item><item><title>VIELLEICHT HAB ICH DAS NIE SO GESAGT</title><link>https://box-koeln.de/produktion/vielleicht-hab-ich-das-nie-so-gesagt</link><description><![CDATA[Bis 14/06/2026. Filia ist Anfang 20, Ausbildung in der Tasche, erste Wohnung eingerichtet und so richtig fett&hellip;]]></description><content:encoded><![CDATA[Filia ist Anfang 20, Ausbildung in der Tasche, erste Wohnung eingerichtet und so richtig
fett abgenabelt. Finanzamt? Krankenkasse? Easy! Friedrich Merz? Pff. Sie ist Aszendent
Schütze und Mondzeichen Macherin – der Ficker kann ihr gar nichts. Auch, dass sie keine
Waschmaschine bedienen kann bringt sie nicht aus der Ruhe. Mama ist ja nur einen Anruf
entfernt. Doch dann fällt am Telefon – zwischen Spülen und Schleudern – der eine Satz,
den alle Mütter draufhaben „Wann kommst du denn das nächste Mal nach Hause?“
Und plötzlich ist er da – der Kloß. Der unsichtbare Rucksack voller Erinnerungen,
unausgesprochenen Sätzen, Erwartungen, Verletzungen und Schuldgefühlen. Und der
Frage, die sie nicht mehr loslässt: Wer war meine Mutter eigentlich? Also bevor sie meine
Mutter wurde?

Eine Produktion von TANTRUM KOLLEKTIV
In Koproduktion mit Theaterakademie Köln und die Box – Theater in der Südstadt

Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln

Schauspiel: Filia Herden
Regie // Dramaturgie: Patric Welzbacher
Assistenz: Max Düppenbecker
Follow us on Instagram: @tantrumkollektiv]]></content:encoded></item><item><title>VIELLEICHT HAB ICH DAS NIE SO GESAGT</title><link>https://box-koeln.de/produktion/vielleicht-hab-ich-das-nie-so-gesagt</link><description><![CDATA[Bis 14/06/2026. Filia ist Anfang 20, Ausbildung in der Tasche, erste Wohnung eingerichtet und so richtig fett&hellip;]]></description><content:encoded><![CDATA[Filia ist Anfang 20, Ausbildung in der Tasche, erste Wohnung eingerichtet und so richtig
fett abgenabelt. Finanzamt? Krankenkasse? Easy! Friedrich Merz? Pff. Sie ist Aszendent
Schütze und Mondzeichen Macherin – der Ficker kann ihr gar nichts. Auch, dass sie keine
Waschmaschine bedienen kann bringt sie nicht aus der Ruhe. Mama ist ja nur einen Anruf
entfernt. Doch dann fällt am Telefon – zwischen Spülen und Schleudern – der eine Satz,
den alle Mütter draufhaben „Wann kommst du denn das nächste Mal nach Hause?“
Und plötzlich ist er da – der Kloß. Der unsichtbare Rucksack voller Erinnerungen,
unausgesprochenen Sätzen, Erwartungen, Verletzungen und Schuldgefühlen. Und der
Frage, die sie nicht mehr loslässt: Wer war meine Mutter eigentlich? Also bevor sie meine
Mutter wurde?

Eine Produktion von TANTRUM KOLLEKTIV
In Koproduktion mit Theaterakademie Köln und die Box – Theater in der Südstadt

Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln

Schauspiel: Filia Herden
Regie // Dramaturgie: Patric Welzbacher
Assistenz: Max Düppenbecker
Follow us on Instagram: @tantrumkollektiv]]></content:encoded></item><item><title>VIELLEICHT HAB ICH DAS NIE SO GESAGT</title><link>https://box-koeln.de/produktion/vielleicht-hab-ich-das-nie-so-gesagt</link><description><![CDATA[Bis 14/06/2026. Filia ist Anfang 20, Ausbildung in der Tasche, erste Wohnung eingerichtet und so richtig fett&hellip;]]></description><content:encoded><![CDATA[Filia ist Anfang 20, Ausbildung in der Tasche, erste Wohnung eingerichtet und so richtig
fett abgenabelt. Finanzamt? Krankenkasse? Easy! Friedrich Merz? Pff. Sie ist Aszendent
Schütze und Mondzeichen Macherin – der Ficker kann ihr gar nichts. Auch, dass sie keine
Waschmaschine bedienen kann bringt sie nicht aus der Ruhe. Mama ist ja nur einen Anruf
entfernt. Doch dann fällt am Telefon – zwischen Spülen und Schleudern – der eine Satz,
den alle Mütter draufhaben „Wann kommst du denn das nächste Mal nach Hause?“
Und plötzlich ist er da – der Kloß. Der unsichtbare Rucksack voller Erinnerungen,
unausgesprochenen Sätzen, Erwartungen, Verletzungen und Schuldgefühlen. Und der
Frage, die sie nicht mehr loslässt: Wer war meine Mutter eigentlich? Also bevor sie meine
Mutter wurde?

Eine Produktion von TANTRUM KOLLEKTIV
In Koproduktion mit Theaterakademie Köln und die Box – Theater in der Südstadt

Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln

Schauspiel: Filia Herden
Regie // Dramaturgie: Patric Welzbacher
Assistenz: Max Düppenbecker
Follow us on Instagram: @tantrumkollektiv]]></content:encoded></item><item><title>Die Physiker von Friedrich D&#xFC;rrematt</title><link>https://box-koeln.de/produktion/die-physiker-von-friedrich-duerrematt</link><description><![CDATA[26/06/2026 bis zum 28/06/2026. Die Physiker von Friedrich Dürrenmatt Der Physiker Möbius entdeckt die Weltformel. Aus Angst davor was&hellip;]]></description><content:encoded><![CDATA[<strong>Die Physiker</strong>

von Friedrich Dürrenmatt

Der Physiker Möbius entdeckt die Weltformel. Aus Angst davor was die Menschen damit anstellen könnten, entscheidet er sich den Wahnsinnigen zu spielen und flüchtet in ein Irrenhaus. Dürrenmatts Komödie stellt die Frage nach Verantwortung für wissenschaftliche Erkenntnisse. Und ist damit von erschreckender Aktualität.

Mit
Anika Berens, David Buon, Stefanie Brands, Sonja Frenzel, Alina Geilich, Michael Jansen, Julia Kiegelmann, Eva Marischen, Fabian Zimmermann

Regie
Thomas Fehlen

<strong>SPIELTERMINE</strong>

<strong>Fr., 26. Juni 2026 (Premiere) | Sa., 27. Juni | So., 28. Juni</strong>

<strong>jeweils um 19.30 Uhr</strong>

ORT

BOX Theater in der Südstadt, Sachsenring 3,50677 Köln

KARTENVORBESTELLUNG

<strong>Tickets über KölnTicket: online, telefonisch oder in allen bekannten Vorverkaufsstellen.</strong>

Eine Produktion des Akademietheater e.V.

Organisation: Frederike Bohr und Ursula Armbruster

<a href="http://www.theaterakademie-koeln.de/">www.theaterakademie-koeln.de</a>

Design: Ralph Zimmermann

Fotocredits: Thomas Fehlen

&nbsp;]]></content:encoded></item><item><title>Die Physiker von Friedrich D&#xFC;rrematt</title><link>https://box-koeln.de/produktion/die-physiker-von-friedrich-duerrematt</link><description><![CDATA[26/06/2026 bis zum 28/06/2026. Die Physiker von Friedrich Dürrenmatt Der Physiker Möbius entdeckt die Weltformel. Aus Angst davor was&hellip;]]></description><content:encoded><![CDATA[<strong>Die Physiker</strong>

von Friedrich Dürrenmatt

Der Physiker Möbius entdeckt die Weltformel. Aus Angst davor was die Menschen damit anstellen könnten, entscheidet er sich den Wahnsinnigen zu spielen und flüchtet in ein Irrenhaus. Dürrenmatts Komödie stellt die Frage nach Verantwortung für wissenschaftliche Erkenntnisse. Und ist damit von erschreckender Aktualität.

Mit
Anika Berens, David Buon, Stefanie Brands, Sonja Frenzel, Alina Geilich, Michael Jansen, Julia Kiegelmann, Eva Marischen, Fabian Zimmermann

Regie
Thomas Fehlen

<strong>SPIELTERMINE</strong>

<strong>Fr., 26. Juni 2026 (Premiere) | Sa., 27. Juni | So., 28. Juni</strong>

<strong>jeweils um 19.30 Uhr</strong>

ORT

BOX Theater in der Südstadt, Sachsenring 3,50677 Köln

KARTENVORBESTELLUNG

<strong>Tickets über KölnTicket: online, telefonisch oder in allen bekannten Vorverkaufsstellen.</strong>

Eine Produktion des Akademietheater e.V.

Organisation: Frederike Bohr und Ursula Armbruster

<a href="http://www.theaterakademie-koeln.de/">www.theaterakademie-koeln.de</a>

Design: Ralph Zimmermann

Fotocredits: Thomas Fehlen

&nbsp;]]></content:encoded></item><item><title>Die Physiker von Friedrich D&#xFC;rrematt</title><link>https://box-koeln.de/produktion/die-physiker-von-friedrich-duerrematt</link><description><![CDATA[26/06/2026 bis zum 28/06/2026. Die Physiker von Friedrich Dürrenmatt Der Physiker Möbius entdeckt die Weltformel. Aus Angst davor was&hellip;]]></description><content:encoded><![CDATA[<strong>Die Physiker</strong>

von Friedrich Dürrenmatt

Der Physiker Möbius entdeckt die Weltformel. Aus Angst davor was die Menschen damit anstellen könnten, entscheidet er sich den Wahnsinnigen zu spielen und flüchtet in ein Irrenhaus. Dürrenmatts Komödie stellt die Frage nach Verantwortung für wissenschaftliche Erkenntnisse. Und ist damit von erschreckender Aktualität.

Mit
Anika Berens, David Buon, Stefanie Brands, Sonja Frenzel, Alina Geilich, Michael Jansen, Julia Kiegelmann, Eva Marischen, Fabian Zimmermann

Regie
Thomas Fehlen

<strong>SPIELTERMINE</strong>

<strong>Fr., 26. Juni 2026 (Premiere) | Sa., 27. Juni | So., 28. Juni</strong>

<strong>jeweils um 19.30 Uhr</strong>

ORT

BOX Theater in der Südstadt, Sachsenring 3,50677 Köln

KARTENVORBESTELLUNG

<strong>Tickets über KölnTicket: online, telefonisch oder in allen bekannten Vorverkaufsstellen.</strong>

Eine Produktion des Akademietheater e.V.

Organisation: Frederike Bohr und Ursula Armbruster

<a href="http://www.theaterakademie-koeln.de/">www.theaterakademie-koeln.de</a>

Design: Ralph Zimmermann

Fotocredits: Thomas Fehlen

&nbsp;]]></content:encoded></item><item><title>Im Zweifel</title><link>https://box-koeln.de/produktion/im-zweifel</link><description><![CDATA[03/07/2026 bis zum 05/07/2026. Abschlussprojekt Schauspieltraining in der TAK "IM ZWEIFEL" Ein Mensch ist tot. Und das Schicksal eines&hellip;]]></description><content:encoded><![CDATA[Abschlussprojekt Schauspieltraining in der TAK

<strong>"IM ZWEIFEL"</strong>

Ein Mensch ist tot. Und das Schicksal eines anderen liegt in den Händen von 10 Fremden, die als Geschworene am heißesten Tag des Jahres in einen Raum gesperrt werden, um über Schuld und Unschuld zu entscheiden. Eigentlich scheint der Fall klar: Ein Junge aus der Arbeitendenklasse soll seinen Vater im Streit erstochen haben, es gibt reichlich Zeugen und eine Tatwaffe. Doch welche Rolle spielen die gesellschaftliche Schicht, aus der Täter und Opfer kommen, bei der Urteilsfindung? Welchen Einfluss haben Vorurteile, Gruppendynamik, persönliche Erfahrungen? Die Geschworenen diskutieren, streiten, votieren und schwitzen. Denn die Luft um sie herum wird dicker und das System gerät ins Wanken.

Es spielen: Lucie Dreher, Jassaman Faraby, Niclas Hellen, Silke Huisken, Sabine Kemper, Katharina Molitor, Nina Mostert, Annette Rosay, Ulrich Skorsky, Joanna Sommerfeld

&nbsp;

Regie: Marcus Krone

&nbsp;

<strong>SPIELTERMINE</strong>

<strong>Fr., 03. Juli 2026 (Premiere) | Sa., 04. Juli | So., 05. Juli</strong>

<strong>jeweils um 19.30 Uhr</strong>

&nbsp;

ORT

BOX Theater in der Südstadt, Sachsenring 3,50677 Köln

KARTENVORBESTELLUNG

Tickets über KölnTicket: online, telefonisch oder in allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Eine Produktion des Akademietheater e.V.

Organisation: Frederike Bohr und Ursula Armbruster

<a href="http://www.theaterakademie-koeln.de/">www.theaterakademie-koeln.de</a>

Design: Ralph Zimmermann

Fotocredits: Marcus Krone/Lucie Dreher]]></content:encoded></item><item><title>Im Zweifel</title><link>https://box-koeln.de/produktion/im-zweifel</link><description><![CDATA[03/07/2026 bis zum 05/07/2026. Abschlussprojekt Schauspieltraining in der TAK "IM ZWEIFEL" Ein Mensch ist tot. Und das Schicksal eines&hellip;]]></description><content:encoded><![CDATA[Abschlussprojekt Schauspieltraining in der TAK

<strong>"IM ZWEIFEL"</strong>

Ein Mensch ist tot. Und das Schicksal eines anderen liegt in den Händen von 10 Fremden, die als Geschworene am heißesten Tag des Jahres in einen Raum gesperrt werden, um über Schuld und Unschuld zu entscheiden. Eigentlich scheint der Fall klar: Ein Junge aus der Arbeitendenklasse soll seinen Vater im Streit erstochen haben, es gibt reichlich Zeugen und eine Tatwaffe. Doch welche Rolle spielen die gesellschaftliche Schicht, aus der Täter und Opfer kommen, bei der Urteilsfindung? Welchen Einfluss haben Vorurteile, Gruppendynamik, persönliche Erfahrungen? Die Geschworenen diskutieren, streiten, votieren und schwitzen. Denn die Luft um sie herum wird dicker und das System gerät ins Wanken.

Es spielen: Lucie Dreher, Jassaman Faraby, Niclas Hellen, Silke Huisken, Sabine Kemper, Katharina Molitor, Nina Mostert, Annette Rosay, Ulrich Skorsky, Joanna Sommerfeld

&nbsp;

Regie: Marcus Krone

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<strong>SPIELTERMINE</strong>

<strong>Fr., 03. Juli 2026 (Premiere) | Sa., 04. Juli | So., 05. Juli</strong>

<strong>jeweils um 19.30 Uhr</strong>

&nbsp;

ORT

BOX Theater in der Südstadt, Sachsenring 3,50677 Köln

KARTENVORBESTELLUNG

Tickets über KölnTicket: online, telefonisch oder in allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Eine Produktion des Akademietheater e.V.

Organisation: Frederike Bohr und Ursula Armbruster

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Design: Ralph Zimmermann

Fotocredits: Marcus Krone/Lucie Dreher]]></content:encoded></item><item><title>Im Zweifel</title><link>https://box-koeln.de/produktion/im-zweifel</link><description><![CDATA[03/07/2026 bis zum 05/07/2026. Abschlussprojekt Schauspieltraining in der TAK "IM ZWEIFEL" Ein Mensch ist tot. Und das Schicksal eines&hellip;]]></description><content:encoded><![CDATA[Abschlussprojekt Schauspieltraining in der TAK

<strong>"IM ZWEIFEL"</strong>

Ein Mensch ist tot. Und das Schicksal eines anderen liegt in den Händen von 10 Fremden, die als Geschworene am heißesten Tag des Jahres in einen Raum gesperrt werden, um über Schuld und Unschuld zu entscheiden. Eigentlich scheint der Fall klar: Ein Junge aus der Arbeitendenklasse soll seinen Vater im Streit erstochen haben, es gibt reichlich Zeugen und eine Tatwaffe. Doch welche Rolle spielen die gesellschaftliche Schicht, aus der Täter und Opfer kommen, bei der Urteilsfindung? Welchen Einfluss haben Vorurteile, Gruppendynamik, persönliche Erfahrungen? Die Geschworenen diskutieren, streiten, votieren und schwitzen. Denn die Luft um sie herum wird dicker und das System gerät ins Wanken.

Es spielen: Lucie Dreher, Jassaman Faraby, Niclas Hellen, Silke Huisken, Sabine Kemper, Katharina Molitor, Nina Mostert, Annette Rosay, Ulrich Skorsky, Joanna Sommerfeld

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Regie: Marcus Krone

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<strong>SPIELTERMINE</strong>

<strong>Fr., 03. Juli 2026 (Premiere) | Sa., 04. Juli | So., 05. Juli</strong>

<strong>jeweils um 19.30 Uhr</strong>

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ORT

BOX Theater in der Südstadt, Sachsenring 3,50677 Köln

KARTENVORBESTELLUNG

Tickets über KölnTicket: online, telefonisch oder in allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Eine Produktion des Akademietheater e.V.

Organisation: Frederike Bohr und Ursula Armbruster

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Design: Ralph Zimmermann

Fotocredits: Marcus Krone/Lucie Dreher]]></content:encoded></item></channel></rss>
