<?xml version="1.0"?>
<rss xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" version="2.0"><channel><title>BOX Zuk&#xFC;nftige St&#xFC;cke/Programme</title><link>https://box-koeln.de</link><description>Theater in der S&#xFC;dstadt</description><item><title>ZWISCHEN-T-R&#xC4;UME</title><link>https://box-koeln.de/produktion/zwischen-t-raeume</link><description><![CDATA[. ZWISCHEN-T-RÄUME Das neue Stück der "Zeitlosen Talente" Die ALTERnativen sind jetzt "Zeitlose Talente". Und mit&hellip;]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400;"><strong>ZWISCHEN-T-RÄUME</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Das neue Stück der "Zeitlosen Talente"</strong></p>
<p style="font-weight: 400;">Die ALTERnativen sind jetzt "Zeitlose Talente".
Und mit einem neuen Namen gibt es auch Zuwachs: aus 4 LG Menschen wurden 10 LGT Menschen, Menschen jenseits der 60, die weiterhin Lust haben, in ihrer gemeinsamen Vergangenheit zu stöbern, und ihre Geschichte und ihre Geschichten zu spielen.
Die vollen Vorstellungen des ersten Stückes beweisen: es gibt ein großes Interesse an lesbischen, schwulen und Trans Erfahrungen mit Leben, Liebe, und dem anders sein im Alter...
Eine unterhaltsame Auseinandersetzung mit Rollenbilder und -klischees.</p>
<p style="font-weight: 400;">22./23.11.2024 – 19 Uhr
Box Theater, Sachsenring 1, Südstadt Köln
Preis: 10 €, 8 € erm.</p>
<p style="font-weight: 400;">Unterstützt von Kubia e. V</p>
<img src="https://box-koeln.de/wp-content/uploads/2025/06/fonds_mitclaim_rgb-300x124.png" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" srcset="https://box-koeln.de/wp-content/uploads/2025/06/fonds_mitclaim_rgb-300x124.png 300w, https://box-koeln.de/wp-content/uploads/2025/06/fonds_mitclaim_rgb-370x153.png 370w, https://box-koeln.de/wp-content/uploads/2025/06/fonds_mitclaim_rgb-406x168.png 406w, https://box-koeln.de/wp-content/uploads/2025/06/fonds_mitclaim_rgb.png 499w" alt="" width="300" height="124" />]]></content:encoded></item><item><title>Refugium</title><link>https://box-koeln.de/produktion/refugium</link><description><![CDATA[. Refugium BESTÄTIGUNG SELBSTDARSTELLUNG WELTGEWANDT FAKE DRÜBER HEKTISCH LEERE VERSAGEN WOHNUNGSSUCHE HEIMAT UNZUFRIEDENHEIT PFLANZEN BIER FREUNDSCHAFT&hellip;]]></description><content:encoded><![CDATA[<strong>Refugium</strong>

BESTÄTIGUNG SELBSTDARSTELLUNG WELTGEWANDT FAKE DRÜBER HEKTISCH LEERE VERSAGEN WOHNUNGSSUCHE HEIMAT UNZUFRIEDENHEIT PFLANZEN BIER FREUNDSCHAFT BLOCKADE WARTEN KREATIVITÄT FANTASIE TRAURIGKEIT RUHM EINSAMKEIT SUCHT MUT ARMUT ANGST DAGEGEN NÜSSCHEN EIFERSUCHT WUT SCHICKSAL ENGEL<strong> G E M E I N S A M  E I N S A M </strong>GEHEIMNISSE KONTAKT NAIV DAZUGEHÖREN SCHUSSELIG SELBSTWERT FASSADE UNGLÜCKLICH EINFACH VERSTELLT AUFDRINGLICH ÜBERLEBEN UNBELIEBT WÄRME LIEBE DA KONSTANT LOYAL GEWOHNHEIT STILLSTAND ELEGANZ ERFOLG ABSTURZ MAKELLOSIGKEIT STOLZ THE REAL TRASH SCHÖNHEIT VERGÄNGLICHKEIT WAHN VERSTÄNDNIS

Prost! Das nächste Bier geht aufs Haus!

&nbsp;

<strong>Es spielen:</strong> Efi Atsalou-Christou, Rezzan Bappert, Wibke Hartewig, Gabi Hein, Hannah Jäger, Julia Saitner, Isabel Schneider, Peter Sigmund

<strong>Regie:</strong> Myriam Chebabi

Ein Inszenierungsprojekt von Myriam Chebabi und Ensemble

&nbsp;]]></content:encoded></item><item><title>Einsamkeit, Gewalt und Freiheit</title><link>https://box-koeln.de/produktion/einsamkeit-gewalt-und-freiheit</link><description><![CDATA[. Einsamkeit, Gewalt und Freiheit Abschlussprojekt Schaupieltraining in der TAK Ein Theaterstück in drei Akten, das&hellip;]]></description><content:encoded><![CDATA[Einsamkeit, Gewalt und Freiheit
Abschlussprojekt Schaupieltraining in der TAK

Ein Theaterstück in drei Akten, das sich den drängenden Fragen unserer Zeit stellt:
Was bedeutet es, gehört zu werden in einer Welt voller Stimmen? Einer Welt, die lieber urteilt als zuhört? Und wie fühlt sich Erfolg an, wenn niemand da ist, der ihn teilt? Wo beginnt Gewalt – und wo endet sie? Wofür lohnt es sich, alles zu riskieren? Und wer entscheidet, was Unrecht ist, was Recht? Muss man wissen, wohin man will, um loszugehen? Was, wenn alle Wege offen stehen und keiner ruft? Ist Freiheit das Ziel – oder der Anfang?
Jede Rolle erzählt eine Geschichte – gemeinsam entsteht ein vielstimmiges Porträt unserer Gegenwart.

Es spielen:
Michelle Büttner, Silke Büttner, Florian Klee, Kim Körnich, Matthias Körnich, Olena Kozak, Eva Müller, Leonie Pohlmann, Ela Schu, Jennifer von Buch, Katharina Walter

Regie: Anna Beetz
Regieassistenz: Lena Hausherr

Spielermine:
Freitag, 29.08.25 (Premiere)
Samstag, 30.08.25
Sonntag, 31.08.25

jeweils 19.30 Uhr

Ort: BOX Theater in der Südstadt, Sachsenring 3, 50677 Köln

Kartenbestellung über Kölnticket

<a href="https://www.koelnticket.de/artist/box-theater-in-der-suedstadt/einsamkeit-gewalt-und-freiheit-box-theater-in-der-suedstadt-3900098/?affiliate=5MC">https://www.koelnticket.de/artist/box-theater-in-der-suedstadt/einsamkeit-gewalt-und-freiheit-box-theater-in-der-suedstadt-3900098/?affiliate=5MC</a>

Online, telefonisch oder in allen bekannten Vorverkaufsstellen von KölnTicket

Preise: 19,50 € / 13,50 ermäßigt

Eine Produktion des Akademietheater e.V.
Organisation: Ursula Armbruster und Christiane Janßen
<a class="moz-txt-link-abbreviated" href="http://www.theaterakademie-koeln.de">www.theaterakademie-koeln.de</a>]]></content:encoded></item><item><title>Forum Theater - Theaterworkshop mit K&#xFC;nstler:innen aus Kathmandu</title><link>https://box-koeln.de/produktion/forum-theater-theaterworkshop-mit-kuenstlerinnen-aus-kathmandu</link><description><![CDATA[. Theaterworkshop mit Künstler:innen aus Kathmandu Theaterkunst und Aktivismus sind für das Shilpee-Theatre aus Kathmandu untrennbar&hellip;]]></description><content:encoded><![CDATA[<b>Theaterworkshop mit Künstler:innen aus Kathmandu</b>

Theaterkunst und Aktivismus sind für das Shilpee-Theatre aus Kathmandu untrennbar miteinander verknüpft. Ihre Inszenierungen setzen sich mit sozialen und politischen Themen, sowie Gendergerechtigkeit auseinander. Das Ziel: Das Denken ihres Publikums anstoßen und gesellschaftliche Veränderung hervorrufen. Dazu nutzen sie eine Theaterform, die der brasilianische Regisseur Augusto Boal „Theatre of the Oppressed“ nennt. Das Publikum soll darin angeregt werden, über die Lösung eines dargestellten Konflikts nachzudenken und aktiv in die Handlung eingreifen.

In diesem Workshop könnt ihr die Shilpee Gruppe aus Kathmandu selbst kennenlernen. Erfahrt mehr zu Forum- und Körpertheater und werdet Teil eines spannenden interkulturellen Austausches mit Künstler:innen aus dem Globalen Süden.

<b>Was erwartet dich im Workshop</b>

- Interaktive Theaterübungen, die Barrieren zwischen Darstellern und Publikum abbauen.
- Erforschen von Konfliktlösungen durch Performance und gemeinsames Geschichtenerzählen
- Das Erlernen von Techniken zur Nutzung von Theater als Instrument zur Stärkung der Gemeinschaft
- Das Erleben aus erster Hand, wie Forumtheater sichere Räume für die Diskussion schwieriger Themen schafft
- Kultureller Dialog über Fragen der sozialen Gerechtigkeit in Nepal und Europa
<p style="text-align: center;"><em>"Theatre is not just entertainment—it's a laboratory for social change. Join us in exploring how performance can transform communities and challenge oppression."</em></p>


<hr />

<strong>Voraussetzungen:</strong> Du hast Lust am Theaterspielen und kannst Englisch.

<strong>Gebühren:</strong> 40,00 € pro Person, ermäßigt 19,00 €

<strong>Workshop-Dauer:</strong> ca. 4 Stunden

<strong>Anmeldung:</strong> Bitte über E-Mail anmelden unter <a href="mailto:kontakt@box-koeln.de">kontakt@box-koeln.de</a>]]></content:encoded></item><item><title>Lost and Found</title><link>https://box-koeln.de/produktion/lost-and-found</link><description><![CDATA[. Infos zum Stück  Das literarische Stück „Lost and Found“ behandelt Genderungleichheit in der immer noch&hellip;]]></description><content:encoded><![CDATA[<b>Infos zum Stück </b><b></b>

Das literarische Stück „Lost and Found“ behandelt Genderungleichheit in der immer noch sehr patriarchal geprägten nepalesischen Kultur. So bekommen nepalesische Frauen ohne Nachweis eines Vaters ihre Staatsbürgerschaft nicht anerkannt. Das Stück macht auf diesen Missstand aufmerksam und nutzt zwei Erzählstränge: Eine Moderne und eine Mythologische, die die Legende des Buddha Gautama im Hinblick auf Gender umdeutet. Das Stück wird in Nepali gespielt und mit englischen / deutschen Untertiteln übersetzt.

<b>Auf der Bühne: </b>Pabitra Khadka (Schauspielerin) Sumit Bhandari (Schauspieler) Govinda Oli (Schauspieler) Suhana Acharya (Schauspielerin)
<b>Crew: </b>Yubaraj Ghimire (Autor und Regisseur), Rabin Pariyar (Licht und Technik), Sushila Bishwakarma (Musik), Anup Timilsina (Musik)

<hr />

<b>Anmerkung des Autors und Regisseurs (Yubaraj Ghimire) </b><b></b>

Es erstaunt mich, wie der Staat und die Regierung jemanden plötzlich staatenlos machen können. Ich habe in dem Land, in dem ich lebe, viele junge Menschen gesehen, die ohne Staatsbürgerschaft leben. Die Regierung hat uns der Möglichkeit beraubt, Weltbürger zu sein. Warum stellt das Land, in das wir hineingeboren werden, so viele Bedingungen, die manche Menschen zu Staatenlosen und andere zu Bürgern mit unterschiedlichem Status machen, wie Bürger dritter, zweiter oder erster Klasse? Warum ist die Menschheit in der heutigen modernen Gesellschaft ruhelos? Warum zerbrechen Beziehungen, die Menschen auf der Grundlage ihrer eigenen Vorlieben eingegangen sind, im Handumdrehen? Warum ist die Menschheit im Namen der Suche nach Frieden in vielerlei Hinsicht vom Weg abgekommen? Solche Fragen haben mich dazu inspiriert, dieses Stück zu schreiben. Das Stück soll die Neugierde des Publikums wecken. Es zielt darauf ab, einen Dialog zwischen verschiedenen Gefühlszuständen zu ermöglichen. Ich hoffe, dass ich durch diese Dialoge und Diskussionen auch etwas lernen kann. Ich bringe mit diesem Stück meine eigene Neugierde zum Ausdruck. Und dabei suche ich auch nach neuen Wegen, Geschichten zu erzählen. Ich glaube, dass Kreativität und Handwerk im Theater entscheidend sind. Mit diesem Stück möchte ich eine kleine Geschichte aus meiner Gesellschaft mit der Welt teilen.

<b>Weiterführende Links:</b><b></b>

<a href="https://shilpee.org.np/europe-tour/">https://shilpee.org.np/europe-tour/</a>

<a href="https://philipp-neuweiler.de/html/shilpee-europa-tour.html">https://philipp-neuweiler.de/html/shilpee-europa-tour.html</a>

<a href="https://www.instagram.com/theatreshilpee/">https://www.instagram.com/theatreshilpee/ </a>

<hr />

<b>Warum die Europa Tournee? </b><b></b>

<b>Die Intention</b>: Die Aufführung eines nepalesischen Theaterstückes in Deutschland bietet eine einzigartige Gelegenheit sich künstlerisch und kulturell auszutauschen und nationale Grenzen über Kunst zu überwinden. Für das Shilpee sind Theater und Aktivismus untrennbar miteinander verknüpft: Über Kunst sollen soziale Missstände angesprochen werden und ein Umdenken stattfinden.

<b>Interkultureller Austausch</b>: Indem wir Geschichten unserer Gesellschaft über Theater erzählen, findet ein tiefgreifender kultureller Austausch statt. Dies wird uns Künstler:innen sehr helfen uns weiterzuentwickeln. Durch den Austausch von Kunst und Geschichten über das Theater werden wir nicht nur die Unterschiede, die Schönheit und die Schwierigkeiten der Menschen, die in verschiedenen Ländern leben, verstehen lernen, sondern auch unsere Gemeinsamkeiten entdecken. Es wird uns helfen nationale Grenzen zu überwunden und uns als Menschen dieser Erde zu verstehen.

<b>Voneinander lernen: </b>Als Shilpee Theater engagieren wir uns sehr für unsere lokale Theaterkultur, doch gibt es in unserem Land keine formale Theaterausbildung. Einige unserer Künstler:innen sind ins Ausland gegangen, um eine solche zu erhalten, danach wieder zurückgekehrt, um sich nun ganz der Arbeit am Shilpee zu widmen. Es geht uns darum unsere Arbeit zu verfeinern und aufzuwerten. Wir wollen das Theaterhandwerk und die vielfältigen Möglichkeiten, wie Geschichten erzählt werden können, besser begreifen. Über Theaterfestivals und Tourneen können wir viel lernen. Unsere Märchen und Volkstheater sind reich, aber wir haben keine lange Geschichte des modernen Theaters. Dieses ist in Europa hoch entwickelt. Von Ländern wie Deutschland, Dänemark, Norwegen und Schweden können wir eine Menge lernen. Deshalb wollen wir in diese Länder reisen, möchten das Leben und die dortige Gesellschaft bessern verstehen, um als Künstler:innen daran zu wachsen.

<hr />

<b>Wer wir sind? </b><b></b>

<b>Über den Regisseur und Autor: </b>Mein Name ist Ghimire Yubaraj und ich bin der künstlerische Leiter des Shilpee Theatre. Ich bin seit 25 Jahren im Theater tätig und habe in den letzten 18 Jahren mit diesem Ensemble gearbeitet. Wir spielen hauptsächlich für das nepalesische Publikum und sind häufig im In- und Ausland unterwegs (z. B. auf Theaterfestivals in Südasien). Ich habe in Kopenhagen

Theater studiert und bin mit dem dortigen Ensemble einige Male quer durch Europa gereist. Dieses Mal träume ich davon, meine Gruppe mit unserem neuen Stück „Lost and Found“ in einige Teile Europas zu bringen.

<b>Das Shilpee: </b>Das Shilpee wurde 2007 gegründet. Seitdem sind wir über verschiedene Projekte aktiv: Im Jahr 2013 haben wir mitten in Kathmandu City ein Blackbox-Theater gebaut. Seitdem werden die meisten Aktivitäten und Ideen in unserem Theaterhaus entwickelt, in dem 17 Personen Vollzeit arbeiten. Derzeit leben 9 Künstler:innen im Theaterwohnheim. Zusätzlich betreiben wir ein kleines Café, in dem unsere Besucher:innen vor und nach dem Stück bedient werden. Wir machen verschiedene Outdoor- und Indoor-Touren. Wenn wir Outdoor spielen, nennen wir das „grenzenloses Theater“ – ins Nepalesische übersetzt „Muktarangamanch“. Dabei besuchen wir verschiedene Städte und abgelegene Dörfer im ganzen Land. Zusätzlich veranstalten wir Theaterworkshops auf nationaler und internationaler Ebene. Unsere methodischen Schwerpunkte sind „Theaters der Unterdrückten“ (Augusto Boal) und „Physical Theatre“. Dabei haben wir mit unseren Stücken und Workshops bereits an zahlreichen internationalen Theaterfestivals teilgenommen. Seit kurzem baut das Shilpee ein weiteres Theaterzentrum im südöstlichen Teil Nepals auf. Shilpee hat von der lokalen Regierung ein kleines Stück Land erhalten. Hier haben wir ein Amphitheater mit einer Kapazität von 500 Sitzplätzen gebaut. Nun ergänzen wir das durch eine Blackbox mit einer Kapazität von 200 Plätzen. In unserem Team sind 12 Künstler:innen und 5 Verwaltungsmitglieder (zwei Personen im Café und drei im Theaterbüro) aktiv. Die meisten bereits seit vielen Jahren. Wir versuchen mit einem minimalen Lebensstandard vom Theater zu leben. Denn leider gibt es keinerlei Unterstützung für Theater von unserer Regierung. So versuchen wir unseren Lebensunterhalt durch verschiedene Theateraktivitäten zu bestreiten.]]></content:encoded></item><item><title>M&#xE4;rchenst&#xFC;ckchen</title><link>https://box-koeln.de/produktion/maerchenstueckchen</link><description><![CDATA[. In „Märchenstückchen“ stolpern vier junge Menschen durch sechzehn Märchen der Brüder Grimm. Das im Rahmen&hellip;]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:paragraph --><hr />
<p>In „Märchenstückchen“ stolpern vier junge Menschen durch sechzehn Märchen der Brüder Grimm. Das im Rahmen eines NRW Stipendiums entstandene Stück, des Künstlerkollektivs „Gedankensprung“, setzt sich hierbei gleichermaßen mit Brutalität und Absurdität besagter Märchen auseinander.   </p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Temporeich und mit viel Witz wird das Publikum unterhalten und gleichzeitig dazu eingeladen, die Märchen aus heutiger Sicht neu zu hinterfragen: Warum ist die Stiefmutter eigentlich grundsätzlich immer böse? Wieso sind Prinzen ständig auf Brautsuche? Und warum muss überhaupt immer sofort geheiratet werden, obwohl sich die Betreffenden gerade einmal seit fünf Minuten kennen? Musikalisch untermalt wird das Ganze mit mehrstimmigen Volksliedern, die a capella gesungen werden und Eigenkompositionen der Stückautorin Judith „Meta“ Loeffen.  </p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Vier Schauspieler:innen zwischen Sexismus, schadenfreudiger Brutalität und abwegigem Non Sense - immer jedoch mit einem Augenzwinkern. </p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>&nbsp;</p>
<!-- /wp:paragraph -->]]></content:encoded></item><item><title>Ohrenkirmes &#x2013; live improvisierte H&#xF6;rspiele von LINK!</title><link>https://box-koeln.de/produktion/ohrenkirmes-live-improvisierte-hoerspiele-von-link</link><description><![CDATA[. Ohrenkirmes, Impro… jetzt geht’s rund, denn Ihr bekommt was auf die Ohren. Geschichten zum Hören&hellip;]]></description><content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400;">Ohrenkirmes, Impro… jetzt geht’s rund, denn Ihr bekommt was auf die Ohren. Geschichten zum Hören im Halbdunkeln serviert. Aufregend wie eine Achterbahn, süß wie Zuckerwatte, spannend wie die Geisterbahn und nie ist eine Niete dabei.</p>
<p style="font-weight: 400;">Vor Euren Augen werden nach Euren Vorgaben live Hörspiele improvisiert.</p>
<p style="font-weight: 400;">Probiert es aus, kommet und lauschet – ob mit Augenbinde oder ohne…</p>
<strong>SPIELTERMINE:</strong>
Sonntag, 2.2.2025 um 19 Uhr, Einlass 18:30 Uhr

<strong>SPIELORT:</strong>
BOX Theater in der Südstadt, Sachsenring 3, 50677 Köln

KARTENVORBESTELLUNG
<strong>Tickets über KölnTicket: online, telefonisch oder in allen bekannten Vorverkaufsstellen.</strong>

<strong>Preise: 19,50 € / 9 €* ermäßigt
*Für Ermäßigungen bitte die Hinweise bei Kölntickets beachten.
</strong>
<figure><a href="https://www.koelnticket.de/city/koeln-9/venue/box-theater-in-der-suedstadt-90099/"><img src="https://box-koeln.de/wp-content/uploads/2024/01/image-1.jpeg" sizes="459px" srcset="https://box-koeln.de/wp-content/uploads/2024/01/image-1.jpeg 459w, https://box-koeln.de/wp-content/uploads/2024/01/image-1-300x92.jpeg 300w, https://box-koeln.de/wp-content/uploads/2024/01/image-1-370x114.jpeg 370w, https://box-koeln.de/wp-content/uploads/2024/01/image-1-406x125.jpeg 406w" alt="" width="459" height="141" data-src="https://box-koeln.de/wp-content/uploads/2024/01/image-1.jpeg" data-srcset="https://box-koeln.de/wp-content/uploads/2024/01/image-1.jpeg 459w, https://box-koeln.de/wp-content/uploads/2024/01/image-1-300x92.jpeg 300w, https://box-koeln.de/wp-content/uploads/2024/01/image-1-370x114.jpeg 370w, https://box-koeln.de/wp-content/uploads/2024/01/image-1-406x125.jpeg 406w" data-sizes="auto" data-eio-rwidth="459" data-eio-rheight="141" /></a></figure>
Eine Produktion von
<p style="font-weight: 400;">LINK!s</p>
<p style="font-weight: 400;"><a href="http://www.linkspieltsdir.de/">www.Linkspieltsdir.de</a></p>
<p style="font-weight: 400;">Insta: <a href="https://www.instagram.com/linkspieltsdir_impro?igsh=NTMyYWE4OHhhMGdk" target="_blank" rel="noopener">Linkspieltsdir_impro</a></p>
<img src="https://box-koeln.de/wp-content/uploads/2024/10/Ohrenkirmes-2-2-25-Box-768x1086.jpg" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" srcset="https://box-koeln.de/wp-content/uploads/2024/10/Ohrenkirmes-2-2-25-Box-768x1086.jpg 768w, https://box-koeln.de/wp-content/uploads/2024/10/Ohrenkirmes-2-2-25-Box-212x300.jpg 212w, https://box-koeln.de/wp-content/uploads/2024/10/Ohrenkirmes-2-2-25-Box-724x1024.jpg 724w, https://box-koeln.de/wp-content/uploads/2024/10/Ohrenkirmes-2-2-25-Box-1086x1536.jpg 1086w, https://box-koeln.de/wp-content/uploads/2024/10/Ohrenkirmes-2-2-25-Box-1448x2048.jpg 1448w, https://box-koeln.de/wp-content/uploads/2024/10/Ohrenkirmes-2-2-25-Box-370x523.jpg 370w, https://box-koeln.de/wp-content/uploads/2024/10/Ohrenkirmes-2-2-25-Box-812x1148.jpg 812w, https://box-koeln.de/wp-content/uploads/2024/10/Ohrenkirmes-2-2-25-Box-406x574.jpg 406w, https://box-koeln.de/wp-content/uploads/2024/10/Ohrenkirmes-2-2-25-Box-scaled.jpg 1811w" alt="" width="768" height="1086" />]]></content:encoded></item><item><title>NACH DEM REGEN</title><link>https://box-koeln.de/produktion/nach-dem-regen</link><description><![CDATA[. Abschlussprojekt Schauspieltraining in der TAK Ein Hochhausdach. Acht Angestellte. Ein autoritär geführtes Finanzunternehmen. "Nach dem&hellip;]]></description><content:encoded><![CDATA[<em>Abschlussprojekt Schauspieltraining in der TAK</em>

Ein Hochhausdach.

Acht Angestellte.

Ein autoritär geführtes Finanzunternehmen.

"Nach dem Regen" ist ein tragisch-komisches Stück über Hierarchien, Sehnsüchte, Eskapismus und Abhängigkeiten in einer Großstadt, in der es seit 2 Jahren nicht mehr geregnet hat.

<strong>Es spielen
</strong>Elena Benichi, Christoph Hackl, Merle Hochgrebe, Anika Michallik, Thomas Reuter, Fatima Saou, Rosa Thielmann, Mathieu Tiltmann, Johanna Waldvogel

<strong>Regie</strong>
Margaux Tiltmann

KARTENVORBESTELLUNG

<strong>Tickets über KölnTicket: online, telefonisch oder in allen bekannten Vorverkaufsstellen.</strong>

<strong>Preise: 19,50 € / 13,50 € ermäßigt</strong>

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Eine Produktion des Akademietheater e.V.

Organisation: Ursula Armbruster und Christiane Janßen

<a href="http://www.theaterakademie-koeln.de/" target="_top" rel="noopener">www.theaterakademie-koeln.de</a>

Design: Ralph Zimmermann

Photo: Tony Yakovlenko /Unsplash]]></content:encoded></item><item><title>WIE LANGE NOCH</title><link>https://box-koeln.de/produktion/wie-lange-noch</link><description><![CDATA[. In einer Gesellschaft, die Selbstverwirklichung propagiert und unaufhörlich nach Fortschritt und Handlung verlangt, sitzen drei&hellip;]]></description><content:encoded><![CDATA[<hr />

In einer Gesellschaft, die Selbstverwirklichung propagiert und unaufhörlich nach Fortschritt und Handlung verlangt, sitzen drei Freunde in der Stagnation des Wartens fest. Während die Zeit stillzustehen scheint, zeigt sich die bittere Wahrheit, dass viele lieber in der Bequemlichkeit verharren, als aktiv ihre Träume zu verfolgen. Eingeklemmt zwischen den Erwartungen der Gesellschaft und ihren unerfüllten Träumen, erleben sie, wie ihre Verlangen im Schatten der Bequemlichkeit verkümmern.

Was geschieht, wenn das Warten länger dauert als das Leben selbst?

<em>Geschrieben, gespielt und inszeniert von Alexandra Sobania, Kristina Geßner und Jonas Bluhm </em><em>das Kerberos Kollektiv</em>

<em>Dramaturgisch begleitet von Patric Welzbacher</em>]]></content:encoded></item><item><title>Zuhause, wo auch immer das ist</title><link>https://box-koeln.de/produktion/zuhause-wo-auch-immer-das-ist</link><description><![CDATA[.  Schlüssel, Tür, Schuhe aus, Sofa …Zuhause! Reicht das, um Zuhause zu Hause zu sein? Ein&hellip;]]></description><content:encoded><![CDATA[<p> </p><hr /><p>Schlüssel, Tür, Schuhe aus, Sofa …<br />Zuhause! <br />Reicht das, um Zuhause zu Hause zu sein? <br />Ein Mensch weiß nicht, ob er bleibt; <br />Ein anderer kommt nie an; <br />Eine Türkin und eine Deutsche: Wer von den beiden ist hier wirklich Zuhause? <br />Ein Stück auf der Suche nach einem Ort, wo man sein kann, wie man ist.</p><p><strong>Mit </strong><br />Heike Butenschön, Julia Dölling, Solveig Kamper, Elke Neuhard, Tanja Obst <br />Regie: Myriam Chebabi</p>]]></content:encoded></item><item><title>Die M&#xF6;we</title><link>https://box-koeln.de/produktion/die-moewe</link><description><![CDATA[. Eine Komödie von Anton Tschechov Abschlussprojekt Schauspieltraining in der TAK Der Lehrer liebt Mascha, Mascha&hellip;]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><!-- wp:paragraph --></p>
<hr>
<p>Eine Komödie von Anton Tschechov</p>
<p><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --></p>
<p><em>Abschlussprojekt Schauspieltraining in der TAK</em></p>
<p><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Der Lehrer liebt Mascha, Mascha liebt Kostja, der wiederum liebt Nina, die liebt den Schriftsteller Trigorin, der jedoch nur sich selbst liebt. „Die Möwe“ handelt von der Sehnsucht nach Liebe und Anerkennung. Und von dem Wunsch, der Langeweile der Provinz zu entkommen. Sein wollen, was man nicht ist. Haben wollen, was man nicht hat. Lieben wollen, wen man nicht kriegt.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Mit:<br>Leander Dehm, Nicola Dommermuth, Carlotta Hannover, Christian Hoch, Elisa Mosch, Nikos Nikolidakis, Dorothee Schneider, Jennifer von Buch, Suzanne</p>
<p><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Regie: <br>Thomas Fehlen</p>
<p><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Eine Produktion des Akademietheater e. V.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Organisation: Ursula Armbruster und Christiane Janßen</p>
<p><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --></p>
<p><a href="http://www.theaterakademie-koeln.de/">www.theaterakademie-koeln.de</a></p><p><br></p>
<p><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Grafik: Thomas Fehlen</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>		
			<p>weitere Infos </p>		
		https://box-koeln.de/wp-content/uploads/2024/05/Die_Moewe_Promo.mov		
														<a href="https://box-koeln.de/wp-content/uploads/2024/10/Die_Moewe_Promo.jpg" data-elementor-open-lightbox="yes" data-elementor-lightbox-title="Die_Möwe_Promo" data-elementor-lightbox-description="Promofoto für die Möwe" data-e-action-hash="#elementor-action%3Aaction%3Dlightbox%26settings%3DeyJpZCI6MjMwNSwidXJsIjoiaHR0cHM6XC9cL2JveC1rb2Vsbi5kZVwvd3AtY29udGVudFwvdXBsb2Fkc1wvMjAyNFwvMTBcL0RpZV9Nb2V3ZV9Qcm9tby5qcGcifQ%3D%3D">
							<img width="1170" height="936" src="https://box-koeln.de/wp-content/uploads/2024/10/Die_Moewe_Promo.jpg" alt="" srcset="https://box-koeln.de/wp-content/uploads/2024/10/Die_Moewe_Promo.jpg 1500w, https://box-koeln.de/wp-content/uploads/2024/10/Die_Moewe_Promo-300x240.jpg 300w, https://box-koeln.de/wp-content/uploads/2024/10/Die_Moewe_Promo-1024x819.jpg 1024w, https://box-koeln.de/wp-content/uploads/2024/10/Die_Moewe_Promo-768x614.jpg 768w, https://box-koeln.de/wp-content/uploads/2024/10/Die_Moewe_Promo-370x296.jpg 370w, https://box-koeln.de/wp-content/uploads/2024/10/Die_Moewe_Promo-812x650.jpg 812w, https://box-koeln.de/wp-content/uploads/2024/10/Die_Moewe_Promo-406x325.jpg 406w" sizes="(max-width: 1170px) 100vw, 1170px" />								</a>]]></content:encoded></item><item><title>Der Selbstm&#xF6;rder</title><link>https://box-koeln.de/produktion/der-selbstmoerder</link><description><![CDATA[. nach Nikolaj Erdmann in einer Bearbeitung von Thomas Birkmeir Abschlußprojekt Schauspieltraining in der TAK Mitten&hellip;]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><!-- wp:paragraph --></p>
<hr>
<p>nach Nikolaj Erdmann in einer Bearbeitung von Thomas Birkmeir</p>
<p><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Abschlußprojekt Schauspieltraining in der TAK</p>
<p><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Mitten in der Nacht überfällt den arbeitslosen Semjon der Heißhunger auf Leberwurst. Daraus entspinnt sich ein Ehestreit, der bei Semjon zu einem Entschluss führt: Wenn dies das Leben sein soll, dann gehe ich lieber. - Aber was, wenn diese Entscheidung auf einmal zu einem gesellschaftlichen Ereignis wird?</p>
<p><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Hinweis: In diesem Stück wird auf komödiantische Weise Suizid und Alkoholmissbrauch behandelt.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Mit&nbsp;</p>
<p><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Julia Birke, Jessica Bornheim, Julian Caspers, Philipp Juchem, Miriam Kalkreuth, Josch Richter, Edwina Schloemer, Roger Brandl, Sara Stramm, Anna Vroomen</p>
<p><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Regie</p>
<p><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Ina Halmàgyi</p>
<p><!-- /wp:image --><!-- wp:paragraph --></p>
<p><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Eine Produktion des Akademietheater e.V.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Organisation: Ursula Armbruster und Christiane Janßen</p>
<p><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --></p>
<p><a href="http://www.theaterakademie-koeln.de/">www.theaterakademie-koeln.de</a></p>
<p><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Photo: Philipp Juchem</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>]]></content:encoded></item><item><title>Beam mich hoch, Scotty</title><link>https://box-koeln.de/produktion/beam-mich-hoch-scotty</link><description><![CDATA[. Von Simone Füredi Der Klimakollaps. Der Meeresspiegel steigt ins Unermessliche. Die Menschheit erstickt in ihrem&hellip;]]></description><content:encoded><![CDATA[<hr />

Von Simone Füredi

Der Klimakollaps.

Der Meeresspiegel steigt ins Unermessliche. Die Menschheit erstickt in ihrem eigenen Dreck.

Was also tun? Möglichst weit weg. Und zwar zum Mars! Mit der Space Egg one. Um die Schöpfungsgeschichte nochmals neu zu schreiben. Das Projekt ist kühn, der Zeitrahmen straff. Sieben Tage sollten genügen …

Hat schon mal jemand geschafft.

<strong>Mit :</strong>
Adama Mansare, Alexandra Suhr, Arie jaspers, Andreas Schneiders

<strong>Regie:</strong>
Johannes Prill

eine Produktion des

<a href="https://www.bonnraumtheater.de"><img style="font-family: inherit; font-style: inherit; letter-spacing: 0px;" src="https://box-koeln.de/wp-content/uploads/2024/10/brt_logo_mail.png" alt="" width="250" height="121" /></a>

Godesberger Allee 70 | 53175 Bonn]]></content:encoded></item><item><title>Italienische Nacht -Eine Reise ohne Ende... mit Duo Anema e Core</title><link>https://box-koeln.de/produktion/italienische-nacht-mit-duo-anema-e-core</link><description><![CDATA[. Chiara Piccione (Gesang) und Andreas Theobald (keyboard) sind das Duo Anema e Core. Das Programm&hellip;]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:paragraph --><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --><hr />
<p>Chiara Piccione (Gesang) und Andreas Theobald (keyboard) sind das Duo Anema e Core.</p>
<!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph -->
<p>Das Programm erkundet einige der wichtigsten Melodien der italienischen Musikkultur. Eine musikalische Reise vom Norden bis in den Süden Italiens mit seinen Klängen und Dialekten, die auch eigene Kompositionen der beiden Musiker umfasst.</p>
<!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Chiara Piccione</strong> studierte Jazz-Gesang, Komposition und Arrangement in Rom, Paris und Tallin und hat in Italien bereits einige Gesangs-Wettbewerbe gewonnen. Neben der Musik ist Tanz ihre zweite Leidenshaft, was sie regelmäßig bei ihren Darbietungen unter Beweis stellt.</p>
<!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Andreas Theobald</strong> spielte nach einem ersten Platz im Wettbewerb Jugend Jazzt bis 2019 beim Jugendjazzorchester NRW. Aktuell hält er gemeinsam mit dem MDR Rundfunkchor als Komponist und Akkordeonist den Deutschen Jazzpreis 2024.</p>
<!-- /wp:paragraph -->]]></content:encoded></item><item><title>Wartestelle</title><link>https://box-koeln.de/produktion/wartestelle</link><description><![CDATA[. Wartestelle Es ist Nacht: Eine Haltestelle, ein Grillimbiss und lauter Gestrandete der Großstadt, die an&hellip;]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:paragraph -->
<h4><strong>Wartestelle</strong></h4>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Es ist Nacht: Eine Haltestelle, ein Grillimbiss und lauter Gestrandete der Großstadt, die an diesem Unort aufeinandertreffen. </p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Eine Theatercollage über das Leben, den Tod und alles darüber hinaus...</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Es spielen</strong>: Oliver Höing, Anton Kirchner, Paul Thompson, Alexander Thomsen, Cheyenne Wegner , Anna Dürbaum, Claudia Rumma, Claudia Esser, und Franz Gerstgrasser</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Regie:</strong> Julia Knorst</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Spieltermine:</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Sa., 5. Oktober 2024  |  So., 6. Oktober  |  Mo., 7. Oktober</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>jeweils 19.30 Uhr</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Kartenbestellung über Kölnticket:</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Online, telefonisch oder in allen bekannten Vorverkaufsstellen von KölnTicket</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>&nbsp;</p>
<!-- /wp:paragraph -->]]></content:encoded></item><item><title>Theaternacht 2024</title><link>https://box-koeln.de/produktion/theaternacht-2024</link><description><![CDATA[. Festival der darstellenden Künste Vom 2.10 -4.10.2024 wird Köln für drei Tage zum Ort für&hellip;]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:paragraph -->
<h3><strong>Festival der darstellenden Künste</strong></h3>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph --><!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Vom 2.10 -4.10.2024 wird Köln für drei Tage zum Ort für Tanz, Theater, zeitgenössischen Zirkus und Performance. Am 2.10. startet das Festival in der Kölner Südstadt, am 3.10. bespielen die Künstler:innen die rechte Rheinseite mit Schwerpunkt in Mülheim und Kalk und am 4.10. endet das Festival mit einem Riesenprogramm im belgischen Viertel, in Ehrenfeld und rund um den Ebertplatz.</p>
<p><!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph --></p>
<p>Theater, Tanz, Performance, zeitgenössischer Zirkus, Oper, Kabarett und Kleinkunst. Nie hat man die Gelegenheit, so viel und so unterschiedliches auf einmal zu erleben: Entweder auf eigene Faust oder in einer Guided Tour mit spannenden Hintergrundinfos kann man aus vielen verschiedene Vorstellungen in einer Nacht (oder ab diesem Jahr auch an mehreren Tagen hintereinander) auswählen.</p>
<p><!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph --></p>
<p>Und wer nach den Vorstellungen, Performances und Shows immer noch Ausdauer hat, kann gemeinsam mit den Künstler*innen bis zum frühen Morgen feiern, reflektieren und das Erlebte diskutieren.</p>
<!-- /wp:paragraph -->]]></content:encoded></item><item><title>Mit dem Kopf schlage ich N&#xE4;gel in den Boden</title><link>https://box-koeln.de/produktion/mit-dem-kopf-schlage-ich-naegel-in-den-boden</link><description><![CDATA[. Nach „SOHN MEINES VATERS“ (nominiert für den Kölner Theaterpreis 2024) präsentiert das CREAM KOLLEKTIV, gegründet&hellip;]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:paragraph -->
<p>Nach „SOHN MEINES VATERS“ (nominiert für den Kölner Theaterpreis 2024) präsentiert das CREAM KOLLEKTIV, gegründet von Georgios Markou und Asim Odobašić ihre zweite Produktion „Mit dem Kopf schlage ich Nägel in den Boden“ von Eric Bogosian.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><br />Die zwei, seit 2017 in der freien Theaterszene tätigen Schauspieler haben es sich diesmal zur Aufgabe gemacht innerhalb von 14 Tagen ein Stück auf die Beine zu stellen, denn sie haben Rechnungen zu bezahlen. Ohne Geld und ohne Zeit aber dafür mit viel Druck und einem Verlag im Nacken, hätten sie sich kein passenderes Stück aussuchen können.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>„Mit dem Kopf schlage ich Nägel in den Boden“*, ein Stück, das die Folgen und Auswüchse von Angst in skurrilen Monologen offenlegt. Die Figuren kämpfen mit Verzweiflung, Wut und inneren Konflikten, die sie an den Rand der Selbstzerstörung treiben. Zwischen Hilflosigkeit und Aggression schwankend, verkörpern die Darsteller zerrissene Seelen, die in einer von Wahnnsinn, Absurdität und Perspektivlosigkeit geprägten Welt nach Halt suchen.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Die Situation ist angsteinflößend und Bogosian spiegelt diese existenzielle Zerrissenheit wider, die von den Schauspielern als Reflexionsfläche der aktuellen Theaterlandschaft genutzt wird.</p>
<!-- /wp:paragraph -->]]></content:encoded></item><item><title>SCHWEDISCHE VERH&#xC5;LTNISSE</title><link>https://box-koeln.de/produktion/schwedische-verhaltnisse</link><description><![CDATA[. Schwedische Verhältnisse Abschlußprojekt Schauspieltraining in der TAK Irgendwo in den schwedischen Wäldern liegt das Weingut&hellip;]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:paragraph -->
<h3><strong>Schwedische Verhältnisse</strong></h3>
<p>Abschlußprojekt Schauspieltraining in der TAK</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Irgendwo in den schwedischen Wäldern liegt das Weingut Eriksson; einst das nördlichste Weingut Europas. Die Aufregungen der Großstadt Stockholm sind fern und die Damen des Hauses langweilen sich. Das süße Nichtstun verführt sie zu allerlei Sehnsüchten.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Während sich die Familienmitglieder zum jährlichen Mittsommerfest versammeln und die Vorbereitungen für die Feierlichkeiten des Abends laufen, passiert das Ungeheuerliche.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Der Herr des Hauses wird ermordet. Ein Schock. Wer kann das getan haben? Jemand von außerhalb oder eine von ihnen? Warum? Haben am Ende die Trolle die furchtbare Tat in der ungewöhnlichen Sommerhitze verursacht?</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Es spielen:</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Karina Anton, Gracia Laura Barrionuevo, Geraldine Grigaux, Nina Mostert, Vera Ropertz, Barbara Sandhöfer, Jutta Trapp-Mare, Renate Trapp</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Regie:</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Henrike Eis</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>SPIELTERMINE</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Fr., 28. Juni 2024 (Premiere) | Sa., 29. Juni | So., 30. Juni</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>jeweils um 19.30 Uhr</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>KARTENBESTELLUNG über KölnTicket</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>online, telefonisch oder in allen bekannten Vorverkaufsstellen.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Preise: 19,50 € / 13,50 € ermäßigt</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Eine Produktion des Akademietheater e.V.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Organisation: Ursula Armbruster und Christiane Janßen</p>
<!-- /wp:paragraph -->]]></content:encoded></item><item><title>MEANINGLESS PLANKS</title><link>https://box-koeln.de/produktion/meaningless-planks</link><description><![CDATA[. Die Privatdetektivin C.Konopka soll herausfinden,  warum das Theater keine Bedeutung mehr hat. Ein Knebelvertrag zwingt sie&hellip;]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:paragraph -->
<p>Die Privatdetektivin C.Konopka soll herausfinden,  warum das Theater keine Bedeutung mehr hat. Ein Knebelvertrag zwingt sie dazu, diesen sinnlosen Auftrag anzunehmen. Aus C.Konopka wird Carmen Konopka, deren Traum es immer war, auf die Schauspielschule zu gehen, und die nun, da sie freischaffende Künstlerin ist, ein Stück darüber macht, dass sie gerne jemand anderes wäre. </p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Zum Beispiel Privatdetektivin.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Zusammen mit ihrem Partner, Raven dem Bonsai, stürzt sie sich in eine metaphysische Suche nach identitätischen Grenzerfahrungen,<br />Räumen und Ideen.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><em>"Dieser Auftrag ist für’n Arsch.”</em><br />- Raven -</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Eine Produktion von Carmen Konopka</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Künstlerische Leitung / Spiel:</strong> Carmen Konopka</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Projektmanagement:</strong> Michelle Wiesemes</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Outside Eye:</strong> Tim Mrosek und Paulina Triebs</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Bühnenbild:</strong> Tim Keller</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Foto:</strong> Jan van Putten</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Mit freundlicher Unterstützung der studiobühneköln und der Theaterakademie Köln</strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln</strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Wichtiger Hinweis zu Tickets: </strong>Wenn Du die Vorstellung nur mit Ermäßigung besuchen kannst, aber über keinen der üblichen Nachweise verfügst (SchülerInnen-/Studierendenausweis etc.) schreib uns: <a href="mailto:kontakt@box-koeln.de">kontakt@box-koeln.de</a></p>
<!-- /wp:paragraph -->]]></content:encoded></item><item><title>Der Liebhaber</title><link>https://box-koeln.de/produktion/der-liebhaber</link><description><![CDATA[. von Harold Pinter Eine Produktion des BASDAA-Theater-Ensembles Sarah und Richard leben seit zwanzig Jahren die&hellip;]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>von Harold Pinter</strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Eine Produktion des BASDAA-Theater-Ensembles</strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Sarah und Richard leben seit zwanzig Jahren die scheinbar perfekte Ehe.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Was ist ihr Geheimnis? Absolute Offenheit!</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Doch in Wahrheit teilen beide ein viel tieferes Geheimnis,</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>das erst nach und nach ans Licht kommt.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Was nun passiert, damit hat niemand gerechnet...</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Sarah: Sonja Grabowitz</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Richard: Wolfram Windisch</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Regie: Burghard Braun</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Ticketreservierungen unter theaterbasdaa@web.de</p>
<!-- /wp:paragraph -->]]></content:encoded></item><item><title>2. K&#xF6;lner Monologfestival</title><link>https://box-koeln.de/produktion/2-koelner-monologfestival</link><description><![CDATA[. „Beim ersten Mal haben wir es ausprobiert, beim zweiten Mal ist es schon Tradition und&hellip;]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:paragraph -->
<p><em><strong>„Beim ersten Mal haben wir es ausprobiert, beim zweiten Mal ist es schon Tradition und beim dritten Mal Brauchtum!“</strong></em></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Dieses coole Motto aus Köln passt perfekt zum 2. Kölner Monologfestival. Unsere erste Show im November 2023 war ein Mega-Erfolg. Unsere Fachjury war hochkarätig besetzt: Tina Thiele von <a href="https://www.casting-network.de/">castingnetwork.de</a>, Anna Kugel von <a href="https://www.kugelcasting.de/#">Kugelcasting</a>, Marcel Fechenbach von der <a href="https://f-s.tv/uber-uns/">Agentur f&amp;s</a> und die Schauspielerin und Filmemacherin <a href="https://www.instagram.com/jmarnolds_actor/">Julia Maria Arnolds</a> vergaben die Preise. Sie waren sich alle einig: Das Festival muss weitergehen, am besten zweimal im Jahr! </p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Challenge accepted</strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Wir kündigen voller Vorfreude das <strong>2. Kölner Monologfestival für den 26. Mai 2024</strong> an. Diesmal öffnen wir die Türen für die <strong>Nachwuchstalente aller staatlich anerkannten Kölner Schauspielschulen</strong>.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Es werden drei Preise vergeben</strong>:</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:list {"ordered":true} -->
<ol><!-- wp:list-item -->
<li>Der Erste Preis der Jury – dotiert mit 500 € Preisgeld</li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li>Der Zweite Preis der Jury – dotiert mit 250 € Preisgeld</li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li>Der Publikumspreis – dotiert mit dem Wichtigsten: Der Begeisterung des Publikums</li>
<!-- /wp:list-item --></ol>
<!-- /wp:list -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Die Jury des 2. Kölner Monologfestivals:</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:list -->
<ul><!-- wp:list-item -->
<li>Tina Thiele (Casting Network)</li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li>Marcel Fechenbach (Agentur f&amp;s)</li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li>Cem Aydin (Agentur Urban Actors)</li>
<!-- /wp:list-item --></ul>
<!-- /wp:list -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Sei dabei! Reserviere dir JETZT ein Ticket fürs Festival und mache mit bei unserer Verlosung! unter allen Gästen des 2. Kölner Monologfestivals vom 26.5. verlosen wir 2 Jahresabos für alle BOX-Eigenproduktionen in der Spielzeit 2024/25.</p>
<!-- /wp:paragraph -->]]></content:encoded></item><item><title>Die Gr&#xF6;nholm Methode</title><link>https://box-koeln.de/produktion/die-groenholm-methode</link><description><![CDATA[. von Jordi Galceran „Wir suchen nicht einen guten Menschen, der nach außen ein Arschloch ist.&hellip;]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:paragraph -->
<p>von Jordi Galceran</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>„<em><strong>Wir suchen nicht einen guten Menschen, der nach außen ein Arschloch ist.</strong></em></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><em><strong>Was wir suchen, ist ein Arschloch, das nach außen ein guter Mensch ist.“</strong></em></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Ein Managerposten. Vier Bewerber. Ein gnadenloses Auswahlverfahren. Das Bewerbungsgespräch wird zum Seelenstriptease.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Wer nicht nach den Regeln spielt, fliegt raus. Welchen Preis bist du bereit für deine Karriere zu zahlen?</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Es spielen: Ingrid Bagner</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Klaus Dillmann</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Marcel Dittrich</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Andrea Erdmann</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Regie: Gisela Nohl</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Ensemble K13</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Einlass 30 Minuten vor Spielbeginn</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Das Theater ist leider nicht barrierefrei</p>
<!-- /wp:paragraph -->]]></content:encoded></item><item><title>R + J = ? - eine tragische Situationship</title><link>https://box-koeln.de/produktion/r-j-eine-tragische-situationship</link><description><![CDATA[. „Was sind wir jetzt eigentlich?“ – eine Frage, die das ganze Stück leitet. Und vielleicht&hellip;]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:paragraph -->
<p>„<em>Was sind wir jetzt eigentlich?</em>“ – eine Frage, die das ganze Stück leitet. Und vielleicht auch eine ganze Generation prägt. Eine beziehungsähnliche Situation und zugleich Schwebezustand zwischen Glücksgefühlen und Fragezeichen: eine Situationship. Kennst du das? Wir auch.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Rose schmeißt die Karnevalsparty des Jahres am Barbarossaplatz. Das Ergebnis: ein Love - Triangle zwischen R, J und Rose. Und was passiert da eigentlich gerade zwischen T und M? Daneben, und vielleicht auch mittendrin, die mysteriöse Amme, quasi Js Ziehmutter. Es treffen Verlustängste auf Bindungsängste und daraus resultiert: eine totale Eskalation.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>„R + J = ? – eine tragische Situationship</strong>“ ist eine zeitgenössische Adaption von William Shakespeares Klassiker „Romeo und Julia“. Moderne Kommunikationsmittel des 21. Jahrhunderts und Social Media treffen auf eine uralte Lovestory.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>„R + J = ? – eine tragische Situationship“</strong> ist zudem das Stück, das die diesjährige Regieklasse der Theaterakademie Köln auf die Bühne bringen wird. Jedes Jahr bekommen die Schauspielschüler:innen die Möglichkeit, unter professioneller Anleitung ein Theaterstück zu entwickeln. Sie führen selbst Regie, schreiben Texte, suchen nach Amateur - Schauspieler:innen, übernehmen das Marketing und noch vieles mehr. Unterstützt werden sie dabei von der Jungen Theatergemeinde Köln und dem Akademietheater e.V.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Die Vorstellungen von <strong>„R + J = ? – eine tragische Situationship“</strong> finden vom 09. bis 11.05. und vom</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>16. bis 18.05. jeweils um 20 Uhr im BOX Theater statt. Tickets gibt es über Kölnticket: online, telefonisch oder in den bekannten Vorverkaufsstellen und an der Abendkasse.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Ensemble:</strong> Lari Hoffmeyer, Seyran Kes, Franziska Nagel, Nicola Nöh, Rosella van Cleve, Hendrick Ziemann</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Regie:</strong> Anna Casters</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Regieassistenz:</strong> Johanna Langtim</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Dramaturgie:</strong> Oleksandra Boldareva</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Produktionsleitung:</strong> Tabea Kötter</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Schauspielcoaching:</strong> Filia Herden</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Social Media: </strong>Carina Jungbluth</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Technik: </strong>Frederik Weber</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Ausstattung:</strong> Mariella Schmitz</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Regie - und Dramaturgiecoaching:</strong> Ragna Kirck, Karoline Bendig</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Fotograf:</strong> Timo Vogt</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Eine Produktion der 'theatergruppe köln' der Jungen Theatergemeinde Köln in Kooperation mit der Theaterakademie Köln, gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>&nbsp;</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:image {"id":1486,"sizeSlug":"full","linkDestination":"none"} -->
<figure class="wp-block-image size-full"><img class="wp-image-1486" src="https://box-koeln.de/wp-content/uploads/2024/04/IMG_0828.png" alt="" /></figure>
<!-- /wp:image -->]]></content:encoded></item><item><title>Treppenwitze inklusive</title><link>https://box-koeln.de/produktion/treppenwitze-inklusive</link><description><![CDATA[. Treppenwitze inklusive Das Leben ist eine Treppe. Mal steigst du hoch hinauf, voller Freude und&hellip;]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Treppenwitze inklusive</strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Das Leben ist eine Treppe. Mal steigst du hoch hinauf, voller Freude und Elan, und manchmal stolperst du und fällst hinunter. Das Wichtige ist, immer wieder aufzustehen.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Auf halber Treppe kommen wir Dir entgegen. Hier ist die Lage noch nicht gut, die Stimmung aber könnte schlechter sein. Wir sind die Hausmeister deiner Laune – ruf uns was zu und wir geben alles.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Mit Unerwartetem ist zu rechnen. Hauptsache stufenweise: Hinauf in die Krise, runter ins Abenteuer.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Spielleitung: Ursula Armbruster</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Treppenwitzakteure: Markus Bohn, Wibke Hartewig, Werner Kremer, Daniela Mahnken, Andrea Sager, Magnus Schubert</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Musik: Basil Weis</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>TERMIN: Sonntag, 5. Mai 2024 | 19.00 Uhr</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Ort: BOX Theater in der Südstadt, Sachsenring 3, 50677 Köln</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Ticketpreise: 18,50 € / 13,50 € ermäßigt</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Tickets über KölnTicket in allen bekannten Vorverkaufsstellen oder online:</p>
<!-- /wp:paragraph -->

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<div class="wp-block-embed__wrapper">https://www.koelnticket.de</div>
</figure>
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<!-- wp:paragraph -->
<p>Eine Produktion von IrgendwasIstImmer, Kölner Improtheater</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Photo: Ursula Armbruster</p>
<!-- /wp:paragraph -->]]></content:encoded></item><item><title>Join us!</title><link>https://box-koeln.de/produktion/join-us</link><description><![CDATA[. Eine Produktion des BASDAA-Theater-Ensembles * Mit Leidenschaft,  Kompetenz und Empathie entwickeln wir die beste Version&hellip;]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:paragraph -->
<p>Eine Produktion des BASDAA-Theater-Ensembles</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>* Mit Leidenschaft,  Kompetenz und Empathie entwickeln wir die beste Version unseres zukünftigen Selbst.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>* Stellen wir uns unseren Herausforderungen, meistern sie und wachsen über sie hinaus.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>* Freuen Sie sich auf visionäre Persönlichkeiten,  die Ihren Pioniergeist teilen.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Rabea: Gabriela Gögel</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Vera: Sonja Grabowitz </p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Max: Mathias Paetzelt </p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Antonia: Almut Seeßelberg </p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Regie: Burghard Braun </p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Premiere:        Freitag,   26.04.2024, 19:30 h</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Vorstellung: Samstag,  27.04.2024, 19:30 h</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Vorstellung: Sonntag,   28.04.2024, 19:30 h</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>BOX-THEATER, Sachsenring 3, 50677 Köln</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Tickets unter: theaterbasdaa@web.de</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Normal: 17 €  Ermäßigt: 13 €</p>
<!-- /wp:paragraph -->]]></content:encoded></item><item><title>Konzert: Nils Eikmeier Quartett</title><link>https://box-koeln.de/produktion/nils-eikmeier-quartett</link><description><![CDATA[. Das Nils Eikmeier Quartett besteht aus Musikern aus Köln, die seit Jahren gemeinsam in verschiedenen&hellip;]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:paragraph -->
<p>Das Nils Eikmeier Quartett besteht aus Musikern aus Köln, die seit Jahren gemeinsam in verschiedenen Formationen aktiv sind. Gespielt werden vor allem die Kompositionen des Bandleaders, die sich durch eine eigenständige Melodik und reichhaltige Harmonien auszeichnen. Dadurch werden vielschichtige Stimmungen erzeugt, die die Zuhörer nicht nur auf der intellektuellen Ebene in ihren Bann ziehen. Die gemeinsame Basis der vier Musiker ist dabei stets die Sprache der amerikanischen Jazztradition, jedoch scheut sich die Band auch nicht davor, die Klangwelten des Modern Jazz zu erkunden. Vor kurzem hat die Band ihr Debütalbum aufgenommen und freut sich nun darauf, das neue Material zu präsentieren.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Nils Eikmeier: Gitarre</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Yaroslav Likhachev: Sax</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Julian Walleck: Bass</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Thomas Wörle: Drums</p>
<!-- /wp:paragraph -->]]></content:encoded></item><item><title>Das Pilatus Evangelium</title><link>https://box-koeln.de/produktion/das-pilatus-evangelium</link><description><![CDATA[. von Eric-Emmanuel Schmitt  Regie und Spiel: Volker Hein und Johannes Prill Der "Fall Jesus" ist&hellip;]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>von Eric-Emmanuel Schmitt</strong> </p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Regie und Spiel: Volker Hein und Johannes Prill</strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Der "Fall Jesus" ist für Pilatus abgeschlossen, eine Akte unter vielen anderen. <br class="" />Er hat seine Hände in Unschuld gewaschen. <br class="" />Doch jetzt ist der Leichnam des Nazareners verschwunden und als rational und praktisch <br class="" />denkender Politiker wittert er sogleich Gefahr: die Legendenbildung um eine Auferstehung Jesu <br class="" />kann das Volk in Aufruhr versetzen und ganz Palästina in Flammen aufgehen lassen.<br class="" />Dies muss er als römischer Statthalter – und Polizeipräfekt - mit allen Mitteln verhindern, <br class="" />und so lässt er fieberhaft nach dem Leichnam suchen, um diesen Gerüchten ein Ende zu setzen. <br class="" />Noch beunruhigender ist, dass einige behaupten, Jesus lebend gesehen zu haben!<br class="" />Die kriminalistische Untersuchung durch Pilatus wird zu einem Kampf des Verstandes <br class="" />gegen das Übernatürliche. Wie ein Ermittler untersucht Pilatus präzise alle Spuren: <br class="" />die Gerüchte, die politischen Manipulationen und Intrigen, die Existenz eines Doppelgängers, <br class="" />die These, dass Jesus am Kreuz gar nicht gestorben sein kann:<br class="" />schließlich geraten Pilatus‘ Ermittlungen gar zum Mysterium, zur Obsession ...<br class="" />Das "Pilatus Evangelium" ist eine spannende kriminalistische, historische und theologische Auseinandersetzung mit dem "Fall Jesus".</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Temine:</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>DO, 11. April 2024, 20 Uhr</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>FR, 12. April 2024, 20 Uhr</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>SA, 13. April 2024, 20 Uhr</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>SO, 14. April 2024, 18 Uhr</p>
<!-- /wp:paragraph -->]]></content:encoded></item><item><title>Konzert: Backyard Safari</title><link>https://box-koeln.de/produktion/backyard-safari</link><description><![CDATA[. Auf leisen Sohlen und mit einer Menge Spaß wildern die drei Kölner Musiker Robert Faust,&hellip;]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:paragraph -->
<p>Auf leisen Sohlen und mit einer Menge Spaß wildern die drei Kölner Musiker Robert Faust, Ralph Stöve und Michael Korneffel im Dschungel der Popmusik. Dabei verzichtet die Band auf Verstärkeranlagen, das schmeichelt den Ohren und schafft eine magische Atmosphäre.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Ticketreservierung unter:</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>backyardsafari@gmx.de</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Ticketpreise: 15,00 € // 10,00 € ermäßigt</p>
<!-- /wp:paragraph -->]]></content:encoded></item><item><title>Adult Tantrum</title><link>https://box-koeln.de/produktion/adult-tantrum</link><description><![CDATA[. Tantrum - könnte man übersetzen mit Tobsuchtsanfall.Kennt man ja eigentlich nur von Kindern oder?So richtig&hellip;]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Tantrum</strong> - könnte man übersetzen mit Tobsuchtsanfall.<br />Kennt man ja eigentlich nur von Kindern oder?<br />So richtig wütend wird man doch nicht mehr als Erwachsener?<br />Und schon gar nicht als Frau<br />Oder?<br />In unserem Stück schon.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><br /><strong>Und es tut verdammt gut –<br />Verdammt gut, mal wütend zu sein.</strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><br /><strong>ADULT TANTRUM</strong> ist ein Theaterstück über die Wut auf die Welt, thematisiert grundlegende Themen wie Sexismus, Schmerzen, Liebe, Sexualisierung von Frauen, Funktionieren müssen und das Suchen nach der Antwort auf all diese Fragen. Was passiert, wenn man all die unterdrückten Gefühle des Alltags einfach mal rauslässt? Ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen? Ohne Angst davor, was die anderen jetzt denken können? Dieses Stück bietet den Schauspielerinnen Filia Herden und Johanna Langtim den Raum dafür. Sie schreien, weinen, schweigen und teilen mit dem Publikum alle Gedanken, die in ihnen herum schwirren. Ohne Punkt und Komma, satirisch und vor allem: wütend.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Wütende Frauen sieht man nicht gerne.<br />Freizügige Frauen sieht man nicht gerne.<br />Laute Frauen sieht man nicht gerne.<br />Frauen mit eigener Meinung sieht man nicht gerne.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>ADULT TANTRUM </strong>vereint all das.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Mit einer Prise Ironie.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>&nbsp;</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Text, Konzept, Regie und Schauspiel</strong>: Johanna Langtim &amp; Filia Herden</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Choreografie</strong>: Anne Schierhold </p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Foto/Video</strong>: Timo Vogt </p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><a href="https://www.instagram.com/adult.tantrum/">https://www.instagram.com/adult.tantrum/</a></p>
<!-- /wp:paragraph -->]]></content:encoded></item><item><title>Der Kirschgarten</title><link>https://box-koeln.de/produktion/der-kirschgarten</link><description><![CDATA[. Eine Komödie von Anton Tschechow Abschlußprojekt Schauspieltraining in der TAK Jahrelang hat die Gutsbesitzerin Ranjewskaja&hellip;]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:paragraph -->
<p>Eine Komödie von Anton Tschechow</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Abschlußprojekt Schauspieltraining in der TAK</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Jahrelang hat die Gutsbesitzerin Ranjewskaja ihr Geld zum Fenster rausgeworfen.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Nun soll der Kirschgarten, seit Generationen im Besitz der Familie, versteigert</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>werden. In Tschechows Komödie verweigert sich eine Gesellschaft den</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Herausforderungen der Zukunft; die Protagonisten wollen nicht wahrhaben, dass ihre</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Zeit abgelaufen ist.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Mit </p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Michael Berger, Stefanie Brands, Julia Jana Brockelmann, Stephanie Hauck, Katrin Krüsel, Rolf Schäfer, Wiebke Stöver, Cornelia Wallmüller, Daniela Wilms</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Regiesassistenz: Friederike Haar-Kliche</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Regie und Bühne:</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Thomas Fehlen</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>SPIELTERMINE</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Fr., 01. März 2024 (Premiere) | Sa., 02. März | So., 03. März</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>jeweils um 19.30 Uhr</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>ORT</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>BOX Theater in der Südstadt, Sachsenring 3, 50677 Köln</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>KARTENVORBESTELLUNG</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Tickets über KölnTicket: online, telefonisch oder in allen bekannten Vorverkaufsstellen.</strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Preise: 19,50 € / 13,50 € ermäßigt</strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:image {"id":1425} -->
<figure class="wp-block-image"><img class="wp-image-1425" src="http://box-koeln.de/wp-content/uploads/2024/01/image.jpeg" alt="" /></figure>
<!-- /wp:image -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>&nbsp;</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Eine Produktion des Akademietheater e.V.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Organisation: Ursula Armbruster und Christiane Janßen</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><a href="http://www.theaterakademie-koeln.de/">www.theaterakademie-koeln.de</a></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Design: Ralph Zimmermann</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Grafik: Thomas Fehlen</p>
<!-- /wp:paragraph -->]]></content:encoded></item><item><title>Albino Sperling</title><link>https://box-koeln.de/produktion/albino-sperling</link><description><![CDATA[. &nbsp; In Albino Sperling begleiten wir sechs junge Erwachsene auf ihrem Weg in den sicheren&hellip;]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:paragraph -->
<p>&nbsp;</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>In Albino Sperling begleiten wir sechs junge Erwachsene auf ihrem Weg in den sicheren Tod.</strong> Nachdem sich die global-politische Situation auf ein neues Maximum zugespitzt hat, entschieden gesichtslose Egos, sämtliche aktiven Atomraketen zur selben Zeit zu starten und somit unweigerlich auch das Aussterben des Menschen zu besiegeln.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Während nun die weltenfressenden Kometen beschweift über den Nachthimmel ziehen, versammeln sich 3 Paare auf dem Balkon irgendeines Lofts in irgendeiner Großstadt in irgendeinem Land und nutzen die letzten Minuten ihres Lebens um sich ihrer Vergangenheit, ihrer Gegenwart und ihrer hypothetischen Zukunft zu stellen, während sich der Weltraum um sie zusammenzieht und Naturalismus und Surrealismus sich zu einer komplexen aber melancholisch-wohligen und morbide-erheiternden Melasse vermengen.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Verzweifelt auf der Suche nach Antworten zu tiefschürfenden Fragen, bleibt am Ende nur noch die wohl gravierendste aller stehen:<br />Was zählen noch Antworten, wenn unsere Existenz durch uns selbst so begrenzt ist? Und am Himmel gleitet der <strong>Albino Sperling</strong> vor dem Mond.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>&nbsp;</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>&nbsp;</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Regie/Dramaturgie</strong>: Arie Jaspers</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Co-Regie</strong>: Sophie Schlüter</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Besetzung</strong>: Furkan Arslan Cem Bingöl Natascha Buck Arie Jaspers Sophie Schlüter Alexandra Suhr</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Stimme</strong>: Christoph Kuhlmann</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>konzeptionelle Inspiration</strong>: Jonas Buiting</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Tickets gibt hier:</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><a href="https://www.koelnticket.de/eventseries/albino-sperling-akademietheater-koeln-3083965/?affiliate=KT1">https://www.koelnticket.de/eventseries/albino-sperling-akademietheater-koeln-3083965/?affiliate=KT1</a></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Plakat</strong>: Natascha Buck</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>In Kooperation mit</strong>: Film Acting School Cologne, Theaterakademie Köln, BOX - Theater in der Südstadt</p>
<!-- /wp:paragraph -->]]></content:encoded></item><item><title>Ach wie gut, dass niemand weiss...</title><link>https://box-koeln.de/produktion/ach-wie-gut-dass-niemand-weiss</link><description><![CDATA[. Eine Grimminalgeschichte Abschlußprojekt Schauspieltraining in der TAK Es war einmal eine alte Großmutter.Die war unter&hellip;]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:paragraph -->
<p>Eine Grimminalgeschichte</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Abschlußprojekt Schauspieltraining in der TAK</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Es war einmal eine alte Großmutter.<br />Die war unter mysteriösen Umständen ums Leben gekommen<br />und alle, die nah oder fern etwas damit zu tun hatten, mussten vor Gericht erscheinen.<br />Dort hörte man sie erzählen von Neid und Missgunst, Weh und Tränen, Sehnsucht und Liebe.<br />Und es wurde ein großes Fest, dass alle Herzen weit wurden.<br />Und wenn sie nicht verhaftet sind, dann feiern sie noch heute.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Es spielen: Alexandra Baack, Hans Rudolf Behrendt, Jasmina Cosic, Angelika Heinen,</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Anja Ihne, Sabine Kemper, Sandra Klein, Eva Marischen, Dimitrios Rizoulis</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Text und Regie: Gisela Nohl</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>SPIELTERMINE</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Fr., 12. Januar 2024 (Premiere) | Sa., 13. Januar | So., 14. Januar</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>jeweils um 19.30 Uhr</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>ORT</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>BOX Theater in der Südstadt, Sachsenring 3, 50677 Köln</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>KARTENBESTELLUNG</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Online, telefonisch oder in allen bekannten Vorverkaufsstellen von Köln Ticket</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:image {"id":1373} -->
<figure class="wp-block-image"><img class="wp-image-1373" src="http://box-koeln.de/wp-content/uploads/2023/10/image.jpeg" alt="" /></figure>
<!-- /wp:image -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>&nbsp;</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><a href="https://www.koelnticket.de/box-theater-in-der-suedstadt-tickets/">https://www.koelnticket.de/box-theater-in-der-suedstadt-tickets/</a></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Preise: 19,50 € / 13,50 ermäßigt</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Eine Produktion des Akademietheater e.V.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Organisation: Ursula Armbruster und Christiane Janßen</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><a href="http://www.theaterakademie-koeln.de/">www.theaterakademie-koeln.de</a></p>
<!-- /wp:paragraph -->]]></content:encoded></item><item><title>Der Gott des Gemetzels</title><link>https://box-koeln.de/produktion/der-gott-des-gemetzels</link><description><![CDATA[. von Yasmina Reza Der elfjährige Ferdinand hat den gleichaltrigen Bruno im Streit zwei Zähne ausgeschlagen.&hellip;]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>von Yasmina Reza</strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Der elfjährige Ferdinand hat den gleichaltrigen Bruno im Streit zwei Zähne ausgeschlagen. Die beiden Elternpaare kommen zusammen, um den Vorfall zu klären. Was als kultiviertes Treffen beginnt, entwickelt sich schnell zu einer Auseinandersetzung um die richtige Erziehung: Wie weit ist kindliche Aggression tolerierbar bevor der gesellschaftliche Anspruch eines zivilisierten Umgangs miteinander nachträglich Schaden nimmt?</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>In messerscharfen Dialogen der gefeierten Autorin Yasmina Reza prallen nach und nach die unterschiedlichen Lebensentwürfe aufeinander. Auch innerhalb der ehelichen Beziehungen werden Absprachen in Frage gestellt und Loyalitäten gebrochen. Neue Solidaritäten werden gefunden und rasend schnell wieder aufgegeben. Am Ende kämpfen vier Menschen bis an die Grenze zur Hemmungslosigkeit um das Überleben des eigenen Egos im Wust der Abhängigkeiten menschlicher Beziehungen.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Das 4FUN Ensemble bringt das bekannte Stück „Der Gott des Gemetzels“ in einer Inszenierung von Joseph Vicaire auf die Bühne – gnadenlos verstörend und absolut mitreißend.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Regie</strong> Joseph Vicaire</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Besetzung</strong>: Uta Wagner, Heike Welter, Fred Fiedler und Heiko Menzel</p>
<!-- /wp:paragraph -->]]></content:encoded></item><item><title>Einfach Spielen</title><link>https://box-koeln.de/produktion/einfach-spielen-3</link><description><![CDATA[. Einfach Spielen. ist am 16.12. wieder am Start! ❤️‍🔥 Wir freuen uns sehr, euch wieder&hellip;]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:paragraph -->
<p>Einfach Spielen. ist am 16.12. wieder am Start! ❤️‍🔥</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Wir freuen uns sehr, euch wieder in der BOX begrüßen zu können. Dafür überspringen wir jedoch den November Termin, um euch unsere vollste Aufmerksamkeit schenken zu können ✨</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Seid also gespannt, wenn sich die Studierenden der Theaterakademie Köln ein weiteres Mal für euch ins Zeug schmeißen. 💃🏻🕺🏻</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Wenn DU an der Theaterakademie Köln studierst oder absolviert hast und einfach richtig Bock hast zu spielen, dann kannst du uns bis zum 24.11. eine Mail an einfachspielen.box@gmail.com schreiben oder persönlich auf uns zukommen, um dein Anmeldeformular für den Abend abzuholen. 📝</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Der Eintritt ist wie immer frei! Ansonsten seid ihr herzlich eingeladen, euch gegen eine Spende am kaltgestellten Bier zu bedienen, um mit uns anzustoßen 🍻</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>&nbsp;</p>
<!-- /wp:paragraph -->]]></content:encoded></item><item><title>GASTSPIEL: Der Kontrabass</title><link>https://box-koeln.de/produktion/gastspiel-der-kontrabass</link><description><![CDATA[. adsfasdfasdfasdfadsf]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:paragraph -->
<p>Musik schafft Ordnung aus dem Chaos: Denn der Rhythmus bringt das Auseinanderstrebende zur Einmütigkeit, die Melodie setzt das Zusammenhanglose in Zusammenhang, und die Harmonie macht das Unverträgliche verträglich (Yehudi Menuhin).</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Geschrieben von Patrick Süskind im Jahr 1982, erzählt das Monodrama die Geschichte eines Musikers, der mit all seinem Scheitern und den Hindernissen aus seiner eigenen Biografie versucht, sich selbst zu überwinden. Eine Suche nach Liebe, dem Gehört werden und den echten Tönen.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>… „Goethe sagt: Die Musik steht so hoch, dass kein Verstand ihr beikommen kann, und es geht von ihr eine Wirkung aus, die alles beherrscht und von der niemand im Stande ist, sich Rechenschaft zu geben! … ich würde sogar noch weiter gehen als Goethe: … je älter ich werde und je tiefer ich eindringe in das eigentliche Wesen der Musik, desto klarer wird mir, dass die Musik ein großes Geheimnis ist, ein Mysterium, und dass man, je mehr man von ihr weiß, desto weniger ist man in der Lage, noch überhaupt etwas Gültiges zu sagen…“ (Der Kontrabassist)</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Zeitlos – berührend!</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Schauspiel:</strong> Wolfram Windisch</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Musikalische Beratung und Partitur: </strong>Prof. Dr. Hermann Dechant</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Technik</strong>: Klaus Espeter-Sieben</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Musikset: </strong>Dario Klein</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Inszenierung: </strong>Melanie Heinz</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Ein besonderer Dank für die Unterstützung und Inspiration bei der Inszenierung gilt Milan Sladek für Gespräche über Handlung, Darstellung und das Bild der Liebenden, dem Künstler Karl Bast für das Foto der Violinata sowie Markus von Wrochem für die Restaurierung eines in die Jahre gekommenen Kontrabasses.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Prof. Dr. Wolfram Windisch ist neben seiner beruflichen Tätigkeit als Lungenarzt passionierter Amateur-Pianist, hat als solcher langjährigen Klavierunterricht bei Prof. Dr. Margit Haider-Dechant erhalten und hat zudem vor drei Jahren das Schauspielen entdeckt. Neben Produktionen unter der jeweiligen Regie von Franziska Winterberg, Burghard Braun und Melanie Heinz hat Wolfram Windisch wesentliche Impulse für das Theaterschauspiel von P. Mustafa Daniels im Einzel-Coaching sowie im Rahmen von Theaterkursen (Sanford Meisner, Lee Strasberg und Keith Johnstone) erhalten. Für die Rollenarbeit am Kontrabass betreute ihn ebenfalls P. Mustafa Daniels.</p>
<!-- /wp:paragraph -->]]></content:encoded></item><item><title>Yvonne, die Burgunderprinzessin</title><link>https://box-koeln.de/produktion/yvonne-die-burgunderprinzessin</link><description><![CDATA[. von Witold Gombrowicz Abschlußprojekt Schauspieltraining in der TAK Yvonne, die Burgunderprinzessin ist die Geschichte eines&hellip;]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:paragraph -->
<p>von Witold Gombrowicz</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Abschlußprojekt Schauspieltraining in der TAK</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Yvonne, die Burgunderprinzessin ist die Geschichte eines unscheinbaren, stummen Mädchens, das ein Prinz aus Übermut und Langeweile heiratet. Er will provozieren. Doch Yvonne wird durch ihre vermeintliche Passivität zum zersetzenden Faktor. Ihr Schweigen löst bei den Menschen in ihrer Umgebung Gewissensbisse und Beschämung, Hass und Aggressivität aus. Bald verwandelt sich der Hof zu einer Brutstätte von Ungeheuerlichkeiten.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Eine tragikkomische Geschichte, die mit ihren grotesken Figuren oft an Shakespeare oder Molière erinnert.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Es spielen: Anna Dürbaum, Claudia Esser, Oliver Höing, Sabina Janitschke, Anton Kirchner, Reza Rezaei, Claudia Rumma, Paul Thompson, Alexander Thomsen, Cheyenne Wegner</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Regie: Julia Knorst</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Regieassistenz: Caro Buske</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>SPIELTERMINE - Wiederaufnahme!!</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Die., 28. November 2023 | Mi., 29. November 2023</p>
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<p>jeweils um 19.30 Uhr</p>
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<p>ORT</p>
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<p>BOX Theater in der Südstadt, Sachsenring 3, 50677 Köln</p>
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<p>KARTENBESTELLUNG</p>
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<p>Online, telefonisch oder in allen bekannten Vorverkaufsstellen von Köln Ticket</p>
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<figure class="wp-block-image"><img src="http://box-koeln.de/wp-content/uploads/2022/03/KT_Logo_2020_komplett_schwarz_HOTLINE.jpeg" alt="" /></figure>
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<p>&nbsp;</p>
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<!-- wp:paragraph -->
<p>Preise: 19,50 € / 13,50 € ermäßigt</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Eine Produktion des Akademietheater e.V.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Organisation: Ursula Armbruster und Christiane Janßen</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><a href="http://www.theaterakademie-koeln.de/">www.theaterakademie-koeln.de</a></p>
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<p>Foto: Karolina Grabowska</p>
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<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
<!-- /wp:paragraph -->]]></content:encoded></item><item><title>1. K&#xF6;lner Monologfestival</title><link>https://box-koeln.de/produktion/1-koelner-monologfestival</link><description><![CDATA[. „Du wirst allein geboren, du lebst allein, du stirbst allein.“ Der Monolog ist die gnadenloseste&hellip;]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>„Du wirst allein geboren, du lebst allein, du stirbst allein.“</strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Der Monolog ist die gnadenloseste Form der Bühnendarstellung. Nicht unbedingt so misanthropisch, wie es das obige Zitat aus „Der Menschenfeind“ des argentinisch-französischen Filmemachers Gaspar Noé vermuten lässt. Aber manchmal fühlt es sich so an: Allein, allein!</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Dabei ist diese Form zugleich auch die Zuspitzung von Theater, frei nach Peter Brook: „Ein Mensch geht durch den Raum, während ihm ein anderer Mensch zusieht.“ </p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Diese Beziehung wollen wir feiern, und laden ein zum ersten Kölner Monologfestival.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Ja genau, das Erste seiner Art wird es, und sicherlich nicht das letzte. Denn wir fangen bescheiden an mit zwei teilnehmenden Schulen. Die Kölner Schauspielschulen Theaterakademie Köln (TAK) und Film Acting School Cologne (FAS) entwickeln mit der <strong>Cologne Academy of Dramatic Arts (CADA)</strong> gemeinsam ein umfassendes Programm zur Aus- und Weiterbildung von Schauspielnachwuchs, Amateur*innen und Profis.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Die CADA hat das Ziel, ab dem kommenden Jahr das jährlich geplante Festival nach und nach für alle Schauspielenden dieser tollen Theaterstadt mit ihren zahlreichen Schauspielschulen zu öffnen. </p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Aus über 30 Bewerbungen haben wir 14 Monologe ausgewählt, die am 17. November nacheinander zu sehen sind. Die Spieler*innen sind Schüler*innen der Theaterakademie Köln und der Film Acting School Cologne.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Sie spielen vor einer Fachjury aus Caster*innen und natürlich vor dem geneigten Publikum. Den besten Spieler*innen winken Preisgelder von insgesamt 400 €.</p>
<!-- /wp:paragraph -->]]></content:encoded></item><item><title>Bandscheibenvorfall</title><link>https://box-koeln.de/produktion/bandscheibenvorfall</link><description><![CDATA[. Ein Abend für Leute mit Haltungsschäden Ein absurd-komischer Abgesang auf Selbstoptimierungsstrategien im Zeitalter „flacher Hierarchien“: Fünf&hellip;]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:paragraph -->
<p>Ein Abend für Leute mit Haltungsschäden</p>
<!-- /wp:paragraph -->

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<p>Ein absurd-komischer Abgesang auf Selbstoptimierungsstrategien im Zeitalter „flacher Hierarchien“: Fünf Angestellte im Vorzimmer des Chefs. Bereit, zum Zwölfender-Alphatier vorgelassen zu werden. Sie haben an sich gearbeitet: Um Gottes Willen den richtigen Eindruck hinterlassen! (Was immer das ist .)</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>... Die Wartezeit verkürzen sie sich mit gezielter Desinformation und schallenden Ohrfeigen. – In der Farce aus dem Leben moderner Angestellter wechseln Profilierungsscharmützel mit zarten Momenten vorsichtiger Annäherung, ankerschwere Kindheitstraumata mit spontanen Glücksschüben.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>&nbsp;</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Ein Theaterstück von Ingrid Lasund: Lasunds skurrile Figuren sind ständig damit konfrontiert, in komplett individualisierten Verhältnissen und in Zeiten verfallender Werte „richtige“ Entscheidungen treffen zu müssen. Ihre Stücke künden stets von der existenziellen Sisyphosarbeit, die in den alltäglichsten Situationen zu leisten ist. </p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Pointiert und sehr komisch!</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>&nbsp;</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Schauspiel:</strong> Martin Arens, Andreas Gruchalski, Birgit Elke Ising, Matthias Salewski, Betty Zwissler-Keppeler</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Inszenierung</strong>: Thomas Wenzel</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Regieassistenz</strong>: Martina Ewringmann</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Produktion</strong>: Ensemble Energie Stückwerk</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Das freie Theaterensemble <strong>Energie Stückwerk</strong> arbeitet seit mehr als 18 Jahren unter der Leitung von Schauspieler, Regisseur &amp; Schauspiellehrer Thomas Wenzel. „Bandscheibenvorfall" ist die zehnte gemeinsame Produktion.</p>
<!-- /wp:paragraph -->]]></content:encoded></item><item><title>Kleinb&#xFC;rgerhochzeit</title><link>https://box-koeln.de/produktion/kleinbuergerhochzeit</link><description><![CDATA[. Von Bertolt Brecht Abschlußprojekt Schauspieltraining in der TAK Brechts früher Einakter schildert die Hochzeitsfeier eines&hellip;]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:paragraph -->
<p>Von Bertolt Brecht</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Abschlußprojekt Schauspieltraining in der TAK</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Brechts früher Einakter schildert die Hochzeitsfeier eines kleinbürgerlichen Paares als Farce, in der vom Mobiliar bis hin zum Idyll spießbürgerlicher Moral trotz bestem Bemühen alles zerbricht. Als »Orgie der Hohlheit, der Langeweile, der Öde und der Vereinzelung« bezeichnete Brecht selbst das Treiben um einen nervenden Brautvater, einen eifersüchtigen Bräutigam, eine schwangere Braut und ihre unbeirrt aneinander vorbeiredende Festgesellschaft.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Es spielen:</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Engelbert Becker, Günter Fortak, Lena Hausherr, Maira Inselmann, Matthias Körnich</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Leonie Pohlmann, Ela Schu, Katharina Walter, Ralf Winnen</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Regie: Anna Magdalena Beetz</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Regieassistenz: Jennifer von Buch</p>
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<!-- wp:paragraph -->
<p>Musik: Chriss Gross</p>
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<!-- wp:paragraph -->
<p>Spieltermine: Fr., 1. September 2023 (Premiere) | Sa., 2. September | So., 3. September jeweils um 19:30 Uhr</p>
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<!-- wp:paragraph -->
<p>Ort: BOX Theater in der Südstadt, Sachsenring 3, 50677 Köln</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Kartenbestellung: Tickets über Kölnticket: online, telefonisch oder in allen bekannten Vorverkaufsstellen</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>&nbsp;</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Preise</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>19,50 € / 13,50 € ermäßigt</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Eine Produktion des Akademietheater e.V.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Organisation: Ursula Armbruster und Christiane Janßen</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><a href="http://www.theaterakademie-koeln.de/">www.theaterakademie-koeln.de</a></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Foto: Lena Hausherr</p>
<!-- /wp:paragraph -->]]></content:encoded></item><item><title>Bahnhof. Adieu</title><link>https://box-koeln.de/produktion/bahnhof-adieu</link><description><![CDATA[. Von Denise Bonal Aus dem Französischen von Almut Lindner Abschlußprojekt Schauspieltraining in der TAK „Wirst&hellip;]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:preformatted -->
<pre class="wp-block-preformatted">Von Denise Bonal
Aus dem Französischen von Almut Lindner
Abschlußprojekt Schauspieltraining in der TAK

„Wirst du mir schreiben?“
„Wirst du wiederkommen?“

BAHNHOF.ADIEU verknüpft Kommen und Gehen, traurige Abschiede und freudige Wiedersehen für ein Kaleidoskop unterschiedlichster Personen: Vater und Sohn, junge Geliebte, die alte Dame, deren Enkel vergessen hat, sie abzuholen, kleine Gauner, das Paar mit dem wertvollen Bild. Einzig die am Bahnhof lebenden Clochards sehen sich selbst nicht als „Nomaden“.   
Sie beklagen: „Heutzutage riechen die Bahnhöfe nur noch nach Desinfektionsmitteln“ und vermissen den „Geruch von Menschlichkeit“.

„Wie lange bleibst du fort?“
„Geh nicht!“

Es spielen: Alisa Aleksandrova, Dietrich Cornelius, Artur Denissov, Florian Klee, Felix Möllering, Arne Redlin, Susen Rische, Carsten Schabosky, Roger Schwind, Kerstin Thiesing

In Szene gesetzt von: Birgit Pacht
</pre>
<!-- /wp:preformatted -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>SPIELTERMINE</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Fr., 30. Juni 2023 (Premiere) | Sa., 1. Juli | So., 2. Juli</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>jeweils um 19.30 Uhr</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>ORT</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>BOX Theater in der Südstadt, Sachsenring 3, 50677 Köln</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>KARTENBESTELLUNG</p>
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<!-- wp:paragraph -->
<p>Online, telefonisch oder in allen bekannten Vorverkaufsstellen von Köln Ticket</p>
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<p>&nbsp;</p>
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<p>Preise: 19,50 € / 13,50 € ermäßigt</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Eine Produktion des Akademietheater e.V.</p>
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<!-- wp:paragraph -->
<p>Organisation: Ursula Armbruster und Christiane Janßen</p>
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<!-- wp:paragraph -->
<p><a href="http://www.theaterakademie-koeln.de/">www.theaterakademie-koeln.de</a></p>
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<p>Foto: Michael Kleiber</p>
<!-- /wp:paragraph -->]]></content:encoded></item><item><title>Wir kennen uns jetzt schon so lange...</title><link>https://box-koeln.de/produktion/wir-kennen-uns-jetzt-schon-so-lange</link><description><![CDATA[. &nbsp; Ein Stück (über) Selbstliebe Abschlußprojekt Schauspieltraining in der TAK Bist Du Du selbst? Bewunderst&hellip;]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:paragraph -->
<p>&nbsp;</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Ein Stück (über) Selbstliebe</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Abschlußprojekt Schauspieltraining in der TAK</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Bist Du Du selbst? Bewunderst Du Dich? Hast Du Dir schon verziehen? Bist Du so stolz auf Dich, wie Du stolz auf jemand anderen sein kannst?</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Genauso?</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>(Schaue mir in die Augen)</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Ganz genauso?</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Wieviel von Dir bist wirklich Du und wieviel von Dir entspricht den Erwartungen anderer?</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Was wäre wenn Du einfach schreien würdest:</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>„Ihr könnt mich alle am Arsch lecken!</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>„Jetzt bin ich, ICH!</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Ein ehrlicher Abend voller Begegnungen.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Es spielen: Efi Atsalou-Christou, Rezzan Bappert, Wibke Hartewig, Hannah Jäger, Sergej Krieger, Thomas Kuller, Julia Morgenstern, Patricia Staudt</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Regie: Myriam Chebabi</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Regieassistenz: Isabel Schneider</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>SPIELTERMINE</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Fr. 23. Juni 2023 (Premiere) | Sa., 24. Juni |So., 25. Juni</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>jeweils um 19.30 Uhr</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>ORT</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>BOX Theater in der Südstadt, Sachsenring 3, 50677 Köln</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>KARTENBESTELLUNG</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Online, telefonisch oder in allen bekannten Vorverkaufsstellen von Köln Ticket</p>
<!-- /wp:paragraph -->

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<figure class="wp-block-image"><img src="http://box-koeln.de/wp-content/uploads/2022/03/KT_Logo_2020_komplett_schwarz_HOTLINE.jpeg" alt="" /></figure>
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<!-- wp:paragraph -->
<p>&nbsp;</p>
<!-- /wp:paragraph -->

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<!-- wp:paragraph -->
<p>Preise: 19,50 € / 13,50 ermäßigt</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Eine Produktion des Akademietheater e.V.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Organisation: Ursula Armbruster und Christiane Janßen</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><a href="http://www.theaterakademie-koeln.de/">www.theaterakademie-koeln.de</a></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>&nbsp;</p>
<!-- /wp:paragraph -->]]></content:encoded></item><item><title>Herkunft</title><link>https://box-koeln.de/produktion/herkunft-2</link><description><![CDATA[. Eine performative Suche.Nach dem Roman „Herkunft“ von Saša StanišićMit Asim Odobašić Asim ist in Deutschland&hellip;]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Eine performative Suche.</strong><br /><em>Nach dem Roman „Herkunft“ von Saša Stanišić<br />Mit Asim Odobašić</em></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Asim ist in Deutschland geboren. Seine Eltern in Bosnien.<br />Saša ist mit den Eltern aus Bosnien nach Deutschland geflohen. Asim ist Asim-auf-der-Bühne. Saša ist der Autor des Romans. Saša sucht Herkunft. Asim erzählt. Von sich. Von seinen Erfahrungen als bosnischer Deutscher. Asim erzählt den Roman, Asim schlüpft in das Buch, Asim wird Saša, wird Großmutter, wird Eltern, wird Hornotter.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Kann man planen, wohin der Weg führen soll, ohne zu verstehen, wo er begann? Über 20 Millionen Menschen in Deutschland haben einen sogenannten Migrationshintergrund. Was bedeutet das für den Einzelnen?</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Der Text des Buches:</strong><br /><em>Saša Stanišić</em> wurde in Višegrad, einer Kleinstadt im östlichen Bosnien geboren. Nach der Besetzung Višegrads durch bosnisch-serbische Truppen im Rahmen des Bosnienkriegs flüchteten seine Eltern mit ihm im Jahre 1992 nach Deutschland. Er schreibt in deutscher Sprache und ist unter anderem Träger des Preises der Leipziger Buchmesse (<em>Vor dem Fest</em>, 2014) und des Deutschen Buchpreises (<em>Herkunft</em>, 2019)</p>
<!-- /wp:paragraph -->

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<figure class="wp-block-image"><img src="https://box-koeln.de/wp-content/plugins/visual-portfolio/assets/images/logo-dark.svg" alt="Visual Portfolio, Posts &amp; Image Gallery for WordPress" /></figure>
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<figure class="wp-block-image"><a href="https://box-koeln.de/wp-content/uploads/2021/09/HERKUNFT-BOX-September-21-663-von-908-1920x1281.jpg"><img class="wp-image-475" src="https://box-koeln.de/wp-content/uploads/2021/09/HERKUNFT-BOX-September-21-663-von-908-1920x1281.jpg" alt="" /></a></figure>
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<figure class="wp-block-image"><a href="https://box-koeln.de/wp-content/uploads/2021/09/HERKUNFT-BOX-September-21-258-von-908-1920x2879.jpg"><img class="wp-image-476" src="https://box-koeln.de/wp-content/uploads/2021/09/HERKUNFT-BOX-September-21-258-von-908-1920x2879.jpg" alt="" /></a></figure>
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<figure class="wp-block-image"><a href="https://box-koeln.de/wp-content/uploads/2021/09/HERKUNFT-BOX-September-21-359-von-908-1920x1280.jpg"><img class="wp-image-477" src="https://box-koeln.de/wp-content/uploads/2021/09/HERKUNFT-BOX-September-21-359-von-908-1920x1280.jpg" alt="" /></a></figure>
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<figure class="wp-block-image"><a href="https://box-koeln.de/wp-content/uploads/2021/09/HERKUNFT-BOX-September-21-79-von-908-1920x2879.jpg"><img class="wp-image-478" src="https://box-koeln.de/wp-content/uploads/2021/09/HERKUNFT-BOX-September-21-79-von-908-1920x2879.jpg" alt="" /></a></figure>
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<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Auf der Bühne, Schauspiel:</strong><br /><em>Asim Odobašić</em>, aufgewachsen zwischen zwei Kulturen, Schauspielausbildung an der Theaterakademie Köln. Seit 2017 ist er freier Schauspieler und hat bereits an zahlreichen Häusern und auf diversen Festivals gespielt. 2017 wurde er mit dem „PUCK“ als bester Nachwuchsschauspieler Kölns ausgezeichnet. Er ist seit 2018 festes Mitglied des „nö Theater“. 2019 spielte er im „STURM“ an der Studiobühne Köln. Die Inszenierung von Tim Mrosek gewann im selben Jahr den Kölner Theaterpreis.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Vor der Bühne, Inszenierung:</strong><br /><em>Thomas Wenzel</em><br />Regisseur, Schauspieler, Autor, Bühnenbildner, Musiker.<br />Engagements u.a. in Bonn, Göttingen, Köln, Berlin und Krefeld. Er hat als Regisseur den Kölner Theaterpreis, als Schauspieler den Kölner Darstellerpreis gewonnen und war an 21 für den Theaterpreis nominierten Produktionen als Schauspieler oder Regisseur beteiligt.<br />Er war Leiter des Theaters im Bauturm und Mitglied des Rose – Theegarten- Ensembles. Seit elf Jahren arbeitet er auch als Dozent an der Theaterakademie Köln.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Regieassistenz: </strong>Alice Janeczek</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Produktionsleitung:</strong> Ines Langel</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Tickets gibt es hier:</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><a href="https://www.koelnticket.de/artist/box-theater-in-der-suedstadt/herkunft-eine-performative-suche-box-theater-in-der-suedstadt-3117666/?affiliate=KT1">https://www.koelnticket.de/artist/box-theater-in-der-suedstadt/herkunft-eine-performative-suche-box-theater-in-der-suedstadt-3117666/?affiliate=KT1</a></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Gefördert durch</strong>: Kulturamt Köln</p>
<!-- /wp:paragraph -->

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<figure class="wp-block-image is-resized"><img class="wp-image-401" style="width: 202px; height: 71px;" src="https://box-koeln.de/wp-content/uploads/2021/08/Kulturamt-Logo-1024x364.png" alt="" /></figure>
<!-- /wp:image -->

<!-- wp:image {"id":696} -->
<figure class="wp-block-image"><img class="wp-image-696" src="https://box-koeln.de/wp-content/uploads/2022/02/252276509_200296122253566_2242200715092337792_n-644x1024.jpg" alt="" /></figure>
<!-- /wp:image -->]]></content:encoded></item><item><title>Einfach spielen!</title><link>https://box-koeln.de/produktion/einfach-spielen</link><description><![CDATA[. Einfach Spielen. Leichter gesagt als getan, aber wir machen's einfach! Wir, das sind Schüler*innen der&hellip;]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:paragraph -->
<p>Einfach Spielen.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Leichter gesagt als getan, aber wir machen's einfach!</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Wir, das sind Schüler*innen der Theaterakademie Köln aus unterschiedlichen Semestern, die sich zusammengeschlossen haben, um in der BOX professionelle Theaterabende zu veranstalten. </p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Diese Abende sehen immer unterschiedlich aus, aber was sie alle gemeinsam haben ist das: Auf der Bühne und dahinter sind vor allem Takkies und Absolvent*innen am Werk und gezeigt werden Showings aus Schauspiel, Sprechtheater oder Musik- und Tanzeinlagen.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Denn die BOX bietet uns Schüler*innen die Möglichkeit unsere kreative Ader auszuleben und Erfahrung zu sammeln.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Einfach spielen halt.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Einfach Spielen. ist am 16.12. wieder am Start! ❤️‍🔥</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Wir freuen uns sehr, euch wieder in der BOX begrüßen zu können. Dafür überspringen wir jedoch den November Termin, um euch unsere vollste Aufmerksamkeit schenken zu können ✨</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Seid also gespannt, wenn sich die Studierenden der Theaterakademie Köln ein weiteres Mal für euch ins Zeug schmeißen. 💃🏻🕺🏻</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Wenn DU an der Theaterakademie Köln studierst oder absolviert hast und einfach richtig Bock hast zu spielen, dann kannst du uns bis zum 24.11. eine Mail an einfachspielen.box@gmail.com schreiben oder persönlich auf uns zukommen, um dein Anmeldeformular für den Abend abzuholen. 📝</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Der Eintritt ist wie immer frei! Ansonsten seid ihr herzlich eingeladen, euch gegen eine Spende am kaltgestellten Bier zu bedienen, um mit uns anzustoßen 🍻</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>&nbsp;</p>
<!-- /wp:paragraph -->]]></content:encoded></item><item><title>DRECKST&#xDC;CK</title><link>https://box-koeln.de/produktion/dreckstueck</link><description><![CDATA[. Ideologien der Ungleichheit im deutschen Rap Nominiert für den Kölner Theaterpreis 2021!eine Koproduktion von Tim&hellip;]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:paragraph -->
<p>I<strong>deologien der Ungleichheit im deutschen Rap</strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong><em>Nominiert für den Kölner Theaterpreis 2021!</em></strong><br /><strong><br />eine Koproduktion von Tim Mrosek, Orangerie Theater und studiobühne köln</strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Deutscher Rap hat sich seit Anfang der 2000er Jahre zur erfolgreichsten Musikrichtung in Deutschland entwickelt. In den 90ern noch als merkwürdig anmutender Freizeitspaß für Spätpubertierende belächelt, ist deutscher Rap mittlerweile ein wirtschaftliches Schwergewicht in der Unterhaltungsindustrie geworden, seine prominentesten Vertreter:innen (meist sind es noch Männer) sitzen in Talkshows, sind Testimonials für Luxus-Marken und genießen auch international Aufmerksamkeit. So weit, so schön für einen Musikstil, der der Hip Hop-Kultur angehört und für viele (junge) Menschen ein Mittel des Empowerments und der Selbstfindung sein kann.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Gleichzeitig zeichnet sich deutscher Rap seit den 00er Jahren vermehrt durch politisch inkorrekten Sprachgebrauch aus. In zahllosen deutschen Rapsongs werden Frauen, queere Menschen oder Menschen jüdischen Glaubens diskriminiert und ein hypermaskulines und materialistisches Weltbild propagiert. Diese Problematik wird zwar innerhalb der Szene und auch in den Medien gelegentlich diskutiert, ändert aber bisher nichts daran, dass viele Rapper (und wenige Rapperinnen) sich mit dem Argument der Kunstfreiheit aus der Verantwortung ziehen und Plattenfirmen mit diesen Inhalten sehr viel Geld verdienen.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Tim Mrosek, mit dem Kölner Theaterpreis 2019 ausgezeichneter Regisseur der Shakespeare-Trilogie „TITUS/STURM/ZÄHMUNG“, bringt seine verzweifelte Hassliebe zu deutschem Rap dahin, wo sie hingehört: auf die Bühne – in einempersönlichen und gleichzeitig universellenSolo über materialistische, sexistische, queerfeindliche, misogyne, antisemitische, rassistische und gewaltverherrlichende Sprache im deutschen Rap an der Schnittstelle zwischen Performance, politischem Kabarett und Stand-up-Comedy.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><em>„Der für seine originellen Shakespeare-Adaptionen bekannte Theatermacher outet sich hier als bekennender Fan des Deutschraps. Dabei gelingt Mrosek bei seinem Solo-Debüt auf der Bühne eine bemerkenswert souveräne Performance. Spielerisch und gleichermaßen reflektiert jongliert er mit Genrezitaten, um alles letztendlich in eine knackig kurze Lecture-Aufführung zu verwandeln.“</em><br /><strong>Kölner Stadt-Anzeiger</strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>von und mit</strong>: Tim Mrosek / <strong>Lichtdesign</strong>: Lukas Schroer / <strong>Outside Eye:</strong> Manuel Moser / <strong>Produktionsleitung</strong>: Katja Winke / <strong>Produktionsassistenz</strong>: Isabella Kolb</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Gefördert durch</strong>: das Kulturamt der Stadt Köln, das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:image {"id":678,"sizeSlug":"large","linkDestination":"none"} -->
<figure class="wp-block-image size-large"><img class="wp-image-678" src="http://box-koeln.de/wp-content/uploads/2022/01/Design-ohne-Titel-2-1024x724.png" alt="" /></figure>
<!-- /wp:image -->]]></content:encoded></item><item><title>Energiekrise? Wir machen Watt ihr Volt!</title><link>https://box-koeln.de/produktion/energiekrise-wir-machen-watt-ihr-volt-2</link><description><![CDATA[. Kommt zu uns, Ihr Stromsparer und Gaszudreherinnen! Alle haushalten mit Energie. Wir geben Vollgas, wir&hellip;]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:paragraph -->
<p>Kommt zu uns, Ihr Stromsparer und Gaszudreherinnen!</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Alle haushalten mit Energie. Wir geben Vollgas, wir hauen alles raus! Verschwenderisch, aber erneuerbar. Explosiv, aber nachhaltig.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Wir improvisieren um Eure Zurufe herum, veredeln Eure verrückteste Ideen in herzerwärmende Romanzen oder spannungsgeladene Krimis. Unsere Aufführung gleicht der Energiewende: Was dabei rauskommt, wissen wir erst, wenns zu spät ist. Aber dann seid Ihr dabei gewesen! Und Ihr werdet sehen: Bei uns tankt Ihr auf. Euer Akku ist unser Auftrag.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Wie üblich im Improvisationstheater: Ihr gebt vor, was und wen wir spielen. Ihr verfeuert Eure Ideen, wir heizen Euch damit ein: Klimaneutral und energetisch fragwürdig zugleich. Und wenn die Wirkung verpufft – wer weiß das bei Impro vorher so genau – der hat sich wenigstens einen Abend lang bei uns aufgewärmt und seinen Handy-Akku geschont. Jedes Watt zählt!</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Spielleitung: Ursula Armbruster</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Ihre Energieberater/innen: Markus Bohn, Charlotte von Eckardstein, Wibke Hartewig, Werner Kremer, Daniele Mahnken, Andrea Sager, Magnus Schubert</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Eine Produktion von IrgendwasIstImmer, Kölner Improtheater</p>
<!-- /wp:paragraph -->]]></content:encoded></item><item><title>21-22-23</title><link>https://box-koeln.de/produktion/21-22-23</link><description><![CDATA[. Wir leben in einer Welt, die immer schneller, besser und schöner werden möchte. Ob Aussehen,&hellip;]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:paragraph -->
<p>Wir leben in einer Welt, die immer schneller, besser und schöner werden möchte. Ob Aussehen, Leistung oder soziale Vernetzung — der Druck steigt. Wir müssen in der Masse mitschwimmen, um nicht unterzugehen, aber wer schwimmt am schnellsten?<br />Wie beeinflusst Perfektion unser Leben? Wie sehr sind wir in unserem Lebensstil gefangen? 21-22-23 ist eine performative Stückentwicklung, die sich mit den Schönheits- und Leistungsidealen unserer Zeit befasst. Welche Banane schmeckt am besten: die knallgelbe, die schlanke oder die braune mit Druckstellen und Matsch?<br />„21-22-23“ ist ein Stück, das die diesjährige Regieklasse der Theaterakademie Köln auf die Bühne bringen wird. Jedes Jahr bekommen die Schauspielschüler:innen die Möglichkeit, unter professioneller Anleitung ein Theaterstück zu entwickeln. Sie führen selbst Regie, schreiben Texte, suchen nach Amateur-Schauspieler:innen, übernehmen das Marketing und noch vieles mehr. Unterstützt werden sie dabei von der Jungen Theatergemeinde Köln und dem Akademietheater e.V.<br />Die Vorstellungen von „21-22-23“ finden vom 04. bis 06.05. jeweils um 20 Uhr im BOX Theater statt.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Besetzung:<br /></strong>Darsteller:innen: Tabea Kötter, Johannes Krämer, Elena Makrellis, Anton Rat und Shirin Zettl <br />Regie: Nora Maria Harreiß<br />Regieassistenz &amp; Produktionsleitung: Mia Bertzen<br />Schauspiel-Coaching &amp; Dramaturgie: Sherin Khalifa<br />Schauspiel-Coaching &amp; Choreographie: Anne Schierhold<br />Regie-Coaching: Ragna Kirck<br />Dramaturgie-Coaching: Karoline Bendig</p>
<!-- /wp:paragraph -->]]></content:encoded></item><item><title>Drei Mal Leben</title><link>https://box-koeln.de/produktion/drei-mal-leben</link><description><![CDATA[. Was tun, wenn die Gäste einen Tag zu früh erscheinen? Wenn nichts so ist, wie&hellip;]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:paragraph -->
<p>Was tun, wenn die Gäste einen Tag zu früh erscheinen?</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Wenn nichts so ist, wie es scheint; das Kind nicht schlafen will und der Abend völlig aus dem Ruder läuft? In wechselnden Konstellationen und Koalitionen kämpfen sich Henri, Sonja, Hubert und Inés dreimal durch ihr Leben, ihre Ehen und Karrieren. Jeder gegen jede, jede mit jedem und jeder für sich.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Komödie. Drama. Satire.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>BASDAA THEATER ENSEMBLE</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Henri: Wolfram Windisch</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Sonja: Almut Seeßelberg</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Hubert: Mathias Paetzelt</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Inés: Sonja Grabowitz</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Regie: Burghard Braun</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>&nbsp;</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Tickets 16,00 € Reservierung unter: theaterbasdaa@web.de</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>&nbsp;</p>
<!-- /wp:paragraph -->]]></content:encoded></item><item><title>Das kleine Pony</title><link>https://box-koeln.de/produktion/das-kleine-pony</link><description><![CDATA[. Nur am 02.04.2023: Vortrag als Prolog zum Theaterstück mit Susanne Rauprich: "Stereotypen von Männlichkeit und&hellip;]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:paragraph -->
<p>Nur am 02.04.2023: <strong>Vortrag als</strong> <strong>Prolog zum Theaterstück mit Susanne Rauprich</strong>:</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>"<strong>Stereotypen von Männlichkeit und Weiblichkeit in der Kunst</strong>"</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>16.00 Prolog, anschließend miteinander Sekt und Knabberei<br />18.00 Aufführung: Das kleine Pony</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>'Das kleine Pony' </strong>von Paco Bezzera</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Es beginnt mit einer alltäglichen Kleinigkeit. Die Schulleitung bittet Luis Eltern zu einem Gespräch. Mutter Irene nimmt den Termin wahr und kann kaum glauben, was Inhalt ist: Ein lilafarbener Rucksack mit einem lilafarbenen Comic-Einhorn darauf – der Lieblingsrucksack ihres Sohnes. Wegen dieses Rucksacks erlebt Luis Mobbing. Der Rucksack ist nichts für Jungs, da sind sich alle einig: Luis Mitschüler, die Lehrer, der Schulleiter und ja, sogar seine Mutter. Warum ihn also nicht wegwerfen? Da hat Irene aber die Rechnung ohne ihren Mann gemacht.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>An diesem Rucksack entbrennt sich eine hitzige Diskussion der Eltern um das Recht eines Einzelnen, um Anpassung, um die Gesellschaft, um das Geschlecht und dessen Einschränkungen.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Das Stück basiert auf einer wahren Geschichte.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>&nbsp;</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Regie</strong>: Nikos Konstantakis /<strong> Schauspieler:innen</strong>:  Leo Kamphausen, Ines Langel / <strong>Musik</strong>: Kitz - Anna Illenberger / <strong>Dramaturgie</strong>: Dorothee Föllmer / <strong>Bühnen- und Kostümbild</strong>: Eleonora Pedretti / <strong>Videokunst</strong>: Lisa Reutelsterz / <strong>Audience Developmen</strong>t: Ines Langel / <strong>Produktionsassistenz</strong>: Silke Manz <strong>Regieassistenz</strong>: Eva Herrmann / <strong>Technische Leitung &amp; Licht</strong>: Daniel Swoboda / <strong>Grafik Desing</strong>: Jutta Mundus / <strong>Dokumentation</strong>: Alessandro De Matteis</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Das kleine Pony ist eine Produktion von</strong>: Nikos Konstantakis <br /><strong>Koproduktion</strong>: Akademietheater e.V., DIPHTHONG.art e.V.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Gefördert durch</strong>: Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, Kulturamt der Stadt Köln </p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:columns -->
<div class="wp-block-columns"><!-- wp:column {"width":"100%"} -->
<div class="wp-block-column" style="flex-basis: 100%;"><!-- wp:gallery {"ids":[],"shortCodeTransforms":[],"linkTo":"none"} -->
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<figure class="wp-block-image size-large is-style-default"><img class="wp-image-1261" src="http://box-koeln.de/wp-content/uploads/2023/01/KOE_VM_Logo_CMYK_Kulturamt_schwarz-1024x302.png" alt="" /></figure>
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<figure class="wp-block-image size-full"><img class="wp-image-1238" src="https://box-koeln.de/wp-content/uploads/2023/01/FondsDaKu_Logo_sw.jpg" alt="" /></figure>
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<!-- /wp:columns -->]]></content:encoded></item><item><title>H&#xF6;llenritt</title><link>https://box-koeln.de/produktion/hoellenritt</link><description><![CDATA[. von Isabella Lamers Eine Politesse, zwei Künstler, eine Influencerin, ein Teenager und der freundliche Mann&hellip;]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>von Isabella Lamers</strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Eine Politesse, zwei Künstler, eine Influencerin, ein Teenager und der freundliche Mann von nebenan kommen in die Hölle. Was wie ein Witz beginnt, ist das Erstlingswerk von Autorin Isabella Lamers.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Auf einen Schlag und ohne sich jeglicher Schuld bewusst zu sein finden sich sechs völlig fremde Personen in der Hölle wieder. Sie versuchen mit diesem Umstand klar zu kommen und selbigen zu überwinden. Dafür entwickelt jede und jeder eine eigne Herangehensweise. Schon bald wird klar, dass es zur Flucht aus der Unterwelt eine Auseinandersetzung mit sich selbst bedarf. Es entwickelt sich eine spannende und unterhaltsame Charakterstudie und die Erkenntnis das es für die Hölle oft gar keinen Teufel bedarf.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Das Stück basiert auf keiner wahren Geschichte.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Regie</strong>: Jesse Albert / <strong>Schauspieler:innen</strong>: Sima Afschar-Hamdi, Johannes B. Finke, Odarka Fischer-Orloff, Christopher Franz, Emma Fuhrmeister, Pola Gwiasda, Isabella Lamers, Julia Maxis, Eva-Marie Seib-Pfeifer, / / <strong>Technische Leitung &amp; Licht</strong>: Leif Schmiedel / <strong>Grafik Desing</strong>: Odarka Fischer-Orloff /</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>HÖLLENRITT ist eine Produktion von</strong>: Lichtspiel Köln e.V. Lichtspiel Köln e.V. ist ein Verein für und mit Theaterbegeisterte.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Unser Herz schlägt für modernes Theater, den Nervenkitzel auf der Bühne und das Erlebnis etwas gemeinsam zu erschaffen. "Lichtspiel" zeichnet sich durch eine Mischung aus professionell arbeitenden Schauspielern, Regisseuren, Mitarbeitern und sowohl erfahrenen als auch gänzlich unerfahrenen Amateuren in sämtlichen Theaterbereichen aus.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>&nbsp;</p>
<!-- /wp:paragraph -->]]></content:encoded></item><item><title>Stereotypen von M&#xE4;nnlichkeit und Weiblichkeit in der Kunst</title><link>https://box-koeln.de/produktion/stereotypen-von-maennlichkein-und-weiblichkeit-in-der-kunst</link><description><![CDATA[. Vortrag als Prolog zum Theaterstück: "Das kleine Pony" mit Susanne Rauprich 16.00 Prolog, anschließend miteinander Sekt&hellip;]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Vortrag als</strong> <strong>Prolog zum Theaterstück: "Das kleine Pony"</strong> <br /><strong>mit Susanne Rauprich</strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>16.00 Prolog, anschließend miteinander Sekt und Knabberei</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>18.00 Aufführung: Das kleine Pony</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>‚Das kleine Pony‘ </strong>von Paco Bezzera</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Es beginnt mit einer alltäglichen Kleinigkeit. Die Schulleitung bittet Luis Eltern zu einem Gespräch. Mutter Irene nimmt den Termin wahr und kann kaum glauben, was Inhalt ist: Ein lilafarbener Rucksack mit einem lilafarbenen Comic-Einhorn darauf – der Lieblingsrucksack ihres Sohnes. Wegen dieses Rucksacks erlebt Luis Mobbing. Der Rucksack ist nichts für Jungs, da sind sich alle einig: Luis Mitschüler, die Lehrer, der Schulleiter und ja, sogar seine Mutter. Warum ihn also nicht wegwerfen? Da hat Irene aber die Rechnung ohne ihren Mann gemacht.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>An diesem Rucksack entbrennt sich eine hitzige Diskussion der Eltern um das Recht eines Einzelnen, um Anpassung, um die Gesellschaft, um das Geschlecht und dessen Einschränkungen.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Das Stück basiert auf einer wahren Geschichte.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Regie</strong>: Nikos Konstantakis /<strong> Schauspieler:innen</strong>:  Leo Kamphausen, Ines Langel / <strong>Musik</strong>: Kitz – Anna Illenberger / <strong>Dramaturgie</strong>: Dorothee Föllmer / <strong>Bühnen- und Kostümbild</strong>: Eleonora Pedretti / <strong>Videokunst</strong>: Lisa Reutelsterz / <strong>Audience Developmen</strong>t: Ines Langel / <strong>Produktionsassistenz</strong>: Silke Manz / <strong>Grafik Desing</strong>: Jutta Mundus / <strong>Dokumentation</strong>: Alessandro De Matteis</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Das kleine Pony ist eine Produktion von</strong>: Nikos Konstantakis<br /><strong>Koproduktion</strong>: Akademietheater e.V., DIPHTHONG.art e.V.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Gefördert durch</strong>: Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, Kulturamt der Stadt Köln </p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:gallery {"ids":[],"shortCodeTransforms":[],"linkTo":"none"} -->
<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped"><!-- wp:image {"id":1238,"sizeSlug":"large","linkDestination":"none"} -->
<figure class="wp-block-image size-large"><img class="wp-image-1238" src="https://box-koeln.de/wp-content/uploads/2023/01/FondsDaKu_Logo_sw-1024x332.jpg" alt="" /></figure>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img class="wp-image-1237" src="https://box-koeln.de/wp-content/uploads/2023/01/Kulturamt-Logo_schwarz-1024x364.png" alt="" /></figure>
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<!-- /wp:gallery -->]]></content:encoded></item><item><title>Schon wieder ein St&#xFC;ck &#xFC;ber Liebe</title><link>https://box-koeln.de/produktion/schon-wieder-ein-stueck-ueber-liebe</link><description><![CDATA[. Och nöö, schon wieder was über Liebe? Na gut wenn es sein muss.  Woher kommt&hellip;]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Och nöö, schon wieder was über Liebe? Na gut wenn es sein muss. </strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Woher kommt das, dass Romantik für die viele Menschen kaum zum Aushalten ist. Existiert die wahre Liebe nur noch in Filmen und Serien? Oder Instagram? Haben die Popkultur und soziale Medien eine Generation erzogen, die nicht mehr weiß, wie das geht, diese Liebe? </p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Erik ist 16 und hat sich ziemlich doll in die 15 jährige Merle verliebt. Was muss mensch da jetzt machen? Wie muss mensch vorgehen? Wie gefalle ich jemandem, wenn ich mir selbst kaum gefalle? Erik versteht die Welt nicht mehr. Sein Kopf schlägt ständig Alarm. Das hier ist läuft zu gut oder zu schlecht, was will sie überhaupt von mir, wieso findet sie mich hübsch usw. </p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Ein Stück über die Selbstwertprobleme junger Menschen und was sie mit ihren Beziehungen macht. Ein Ode an eine verlorene Liebe. </p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>&nbsp;</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Spiel: </strong>Anne Scarbath, Franziska Linne, Gianluca Mangione</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Regie: </strong>Philipp Birkmann</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Regieassistenz: </strong>Mia Bertzen</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Dramaturgie: </strong>Fiona Maria Kissel</p>
<!-- /wp:paragraph -->]]></content:encoded></item><item><title>Vergesst den Brecht nicht!</title><link>https://box-koeln.de/produktion/vergesst-den-brecht-nicht</link><description><![CDATA[. LYRIK VON BERTOLT BRECHTVertont von K. Weill/H. Eisler/P. Dessau u.A.und neu vertont von H. M.&hellip;]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:paragraph -->
<p>LYRIK VON BERTOLT BRECHT<br />Vertont von K. Weill/H. Eisler/P. Dessau u.A.<br />und neu vertont von H. M. Kränzle/ A. Schlütz/ M. F. Lange und D. P. Graham</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Gesang: Stefanie Wüst</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Klavier: Christopher Arpin</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>&nbsp;</p>
<!-- /wp:paragraph -->]]></content:encoded></item><item><title>Blau</title><link>https://box-koeln.de/produktion/blau</link><description><![CDATA[. von Ursula Rani Sarma Absolventenprojekt Schauspieltraining in der TAK &nbsp; Ein subtiles Portrait dreier junger&hellip;]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>von Ursula Rani Sarma</strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Absolventenprojekt Schauspieltraining in der TAK</strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>&nbsp;</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Ein subtiles Portrait dreier junger Erwachsener in der irischen Provinz: Zu Beginn sind sie noch getragen von Hoffnungen, die sie in ihre unbekannte Zukunft setzen. Einen kurzen Moment lang scheint alles möglich, doch es gelingt schließlich keinem von ihnen, aus der Enge seiner Existenz auszubrechen. Im Gegenteil, alle müssen herbe Demütigungen und Willkür hinnehmen und werden von der Umwelt in ihre Grenzen verwiesen.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Es spielen:</strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Engelbert Becker, Jennifer von Buch, Günter Fortak, Matthias Körnich, Johannes von Lintig, Samira Motz, Leonie Pohlmann, Ela Schuh, Ralf Winnen</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Regie: Anna Magdalena Beetz</strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Regieassistenz: Lena Hausherr</strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Musik: Chris Gross</strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Spieltermine:</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Fr. 27. Januar 2023 (Premiere) | Sa., 28. Januar | So., 29. Januar, jeweils um 19.30 Uhr</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>&nbsp;</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Tickets über KölnTicket: online, telefonisch oder in allen bekannten Vorverkaufsstellen.</strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:image -->
<figure class="wp-block-image"><img src="http://box-koeln.de/wp-content/uploads/2022/03/KT_Logo_2020_komplett_schwarz_HOTLINE.jpeg" alt="" /></figure>
<!-- /wp:image -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>&nbsp;</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><a href="https://www.koelnticket.de/box-theater-in-der-suedstadt-tickets/">https://www.koelnticket.de/box-theater-in-der-suedstadt-tickets/</a></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Preise: 19,50 € / 13,50 € ermäßigt</strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Eine Produktion des Akademietheater e.V.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Organisation: Ursula Armbruster und Christiane Janßen</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><a href="http://www.theaterakademie-koeln.de/">www.theaterakademie-koeln.de</a></p>
<!-- /wp:paragraph -->]]></content:encoded></item><item><title>Heavy Mett aus dem Leben einer Fleischverk&#xE4;uferin</title><link>https://box-koeln.de/produktion/heavy-mett-aus-dem-leben-einer-fleischereifachverkaeuferin</link><description><![CDATA[. Der Markt bestimmt uns: Angebot und Nachfrage, Preisnachlass und Preisaufschlag, Erfolg und Misserfolg, Denken und&hellip;]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:paragraph -->
<p>Der Markt bestimmt uns: Angebot und Nachfrage, Preisnachlass und Preisaufschlag, Erfolg und Misserfolg, Denken und Fühlen, Wohl und Unwohlsein, Ausbeutung und Selbsausbeutung – Sein und Nichtsein.<br />Ist die Arbeit ein Weg zur Selbstverwirklichung? Sind wir was wir arbeiten? Und was ist, wenn unsere Arbeit immer mehr in Verruf gerät?<br />„Humor ist, wenn man trotzdem lacht“ – ein lustig, böser Abend rund um Wurstplatten, Grillkottelets und natürlich Mett.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Idee, Text und Schauspiel:</strong> Ines Langel<br /><strong>Regie</strong>: Dorothee Föllmer<br /><strong>Musik</strong>: Ina Berninger</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><a href="https://www.instagram.com/heavy_mett/">https://www.instagram.com/heavy_mett/</a></p>
<!-- /wp:paragraph -->

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<figure class="wp-block-image size-large"><img class="wp-image-728" src="https://box-koeln.de/wp-content/uploads/2022/03/6C3A3328-683x1024.jpg" alt="" />
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<!-- /wp:gallery -->]]></content:encoded></item><item><title>Das Trio-Eisenman macht Balagan</title><link>https://box-koeln.de/produktion/das-trio-eisenman-macht-balagan</link><description><![CDATA[. Krankheitsbedingt abgesagt. Neue Termine ab Januar 2023. „Balagan“ – die hebräische Bezeichnung für Unordnung und&hellip;]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:paragraph {"textColor":"vivid-red"} -->
<p class="has-vivid-red-color has-text-color"><strong>Krankheitsbedingt abgesagt. Neue Termine ab Januar 2023</strong>.</p>
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<p>„Balagan“ – die hebräische Bezeichnung für Unordnung und (oft kreatives) Chaos steht<br />als Motto über dem Programm, mit dem das Trio Eisenman Werke und Schicksale von<br />Konponistinnen und Komponisten in Erinnerung ruft, deren Karriere im Deutschland<br />der 1920er und 30er-Jahre begann.</p>
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<p>Das Programm mit Werken von Weill und Eisenman und Ilse Weber, Gideon Klein<br />und Paul Ben-Haim, Daniel Sambursky, Viktor Ullmann und Rolf Marbot bringt deren<br />zentrale Rolle für die europäische Kultur zu Gehör.</p>
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<p><strong><a href="https://www.jmarcreichow.de/">J. Marc Reichow</a> (Piano), <a href="https://www.musik.uni-mainz.de/lehrende/frank-timpe/">Frank Timpe</a> (Sax) &amp; <a href="https://stefanie-wuest.com">Stefanie Wüst</a> (Gesang) </strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->]]></content:encoded></item><item><title>Energiekrise? Wir machen Watt Ihr Volt!</title><link>https://box-koeln.de/produktion/energiekrise-wir-machen-watt-ihr-volt</link><description><![CDATA[. Kommt zu uns, Ihr Stromsparer und Gaszudreherinnen! Alle haushalten mit Energie. Wir geben Vollgas, wir&hellip;]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:paragraph -->
<p>Kommt zu uns, Ihr Stromsparer und Gaszudreherinnen!</p>
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<p>Alle haushalten mit Energie. Wir geben Vollgas, wir hauen alles raus! Verschwenderisch, aber erneuerbar. Explosiv, aber nachhaltig.</p>
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<p>Wir improvisieren um Eure Zurufe herum, veredeln Eure verrückteste Ideen in herzerwärmende Romanzen oder spannungsgeladene Krimis. Unsere Aufführung gleicht der Energiewende: Was dabei rauskommt, wissen wir erst, wenns zu spät ist. Aber dann seid Ihr dabei gewesen! Und Ihr werdet sehen: Bei uns tankt Ihr auf. Euer Akku ist unser Auftrag.</p>
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<p>Wie üblich im Improvisationstheater: Ihr gebt vor, was und wen wir spielen. Ihr verfeuert Eure Ideen, wir heizen Euch damit ein: Klimaneutral und energetisch fragwürdig zugleich. </p>
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<p><strong>Spielleitung</strong>: Ursula Armbruster<br /><strong>Eure Energieberater:innen:</strong> Markus Bohn, Uwe Gemmel, Wibke Hartewig, Werner Kremer, Daniela Mahnken, Nicole Patt, Andrea Sager, Magnus Schubert<br /><em><strong>Eine Produktion von:</strong> IrgendwasIstImmer, Kölner Improtheater</em></p>
<!-- /wp:paragraph -->]]></content:encoded></item><item><title>AN DER SCHWELLE.&#xA0;Ein Monolog mit Cello.</title><link>https://box-koeln.de/produktion/an-der-schwelle-ein-monolog-mit-cello</link><description><![CDATA[. Ein Bibliothekar findet ein Buch, das jemand 113 Jahre nach Ausleihe zurückgibt. Getrieben von einer&hellip;]]></description><content:encoded><![CDATA[<!-- wp:paragraph -->
<p>Ein Bibliothekar findet ein Buch, das jemand 113 Jahre nach Ausleihe zurückgibt. Getrieben von einer sich ständig steigernden Neugierde begibt sich der Protagonist auf die Suche nach dem mysteriösen Ausleiher des Buches. Im Rahmen dieser Suche entspinnt sich eine abenteuerliche Geschichte. Die sukzessive Auflösung der gewohnten Perspektive bietet Raum für die Auseinandersetzung mit der Frage nach der Bedeutung von Identität und wie sich selbige vermeintlich konstituiert. Im Zentrum der Inszenierung steht die Frage nach dem Verhältnis des Individuums zu dem Raum, in welchem es sich bewegt. Wer ist der Mensch? Wie stark ist er an den Ort gebunden, dem er entstammt. Wie sehr verändert ihn ein anderer Ort? An der Schwellehinterfragt die Zukunft der Menschheit. Schaffen wir es perspektivisch, unser Selbst unabhängig von Grenzen und Staaten als Teil einer Gesamtmenschheit zu definieren oder fallen wir zurück in ein Zeitalter der Nationalismen, in welchem sich Menschen nur in Abgrenzung zu dem Anderen selbst erfahren können?</p>
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<p><strong>Regie &amp; Schauspiel:</strong>  Nikos Konstantakis / <strong>Dramaturgie</strong>: Tim Mrosek / <strong>Autor</strong>: Glen Berger / <strong>Übersetzung</strong>: Dagmar Windisch / <strong>Cellist</strong>: Fernando Nina / <strong>Kostüm </strong>&amp; Bühnenbild: <strong>Eleonora </strong>Pedretti / <strong>Licht und Technische Leitung</strong>: Daniel Swoboda / <strong>Imagery</strong>: Alessandro de Matteis / <strong>Pressearbeit</strong>: andrä &amp; neurohr / <strong>Tonaufnahme</strong>: Khalaf Dawood<strong>,</strong> Tim Mrosek, Stella Veinoglou / <strong>Speech Coach</strong>: Daniel Schüßler / <strong>Stückrechte</strong>: Gallissas Theaterverlag und Mediaagentur GmbH, Potsdamer Str. 87, 10785 Berlin</p>
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<p><strong>Produktion</strong>: Nikos Konstantakis in Zusammenarbeit mit Tim Mrosek und Fernando Nina. <br /><strong>Original</strong>: “Underneath the Lintel” von Glen Berger. Das Stück ist eine Deutsche Uraufführung.<br /><strong>Gefördert durch:</strong> Kulturamt der Stadt Köln, Ministerium für Kultur und Wissenschaft  des Landes Nordrhein-Westfalen <br /><strong>Wiederaufnahe gefördert durch</strong>: NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste</p>
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<p>&nbsp;</p>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img class="wp-image-913" src="http://box-koeln.de/wp-content/uploads/2022/06/Presse-an-der-SChwelle-1024x442.jpg" alt="" /></figure>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img class="wp-image-915" src="https://box-koeln.de/wp-content/uploads/2022/06/ADS-FernandoNina_c_Alessandro-De-Matteis-1024x683.jpg" alt="" />
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<p>&nbsp;</p>
<!-- /wp:paragraph -->]]></content:encoded></item><item><title>KONFUSIONEN von Alan Ayckbourn</title><link>https://box-koeln.de/produktion/konfusionen-von-alan-ayckbourn</link><description><![CDATA[27/04/2026 bis zum 28/04/2026. Fünf Szenen, ein Thema: In „Konfusionen“ wird geredet, missverstanden, geschwiegen – und dabei urkomisch gestritten.&hellip;]]></description><content:encoded><![CDATA[Fünf Szenen, ein Thema: In <strong>„Konfusionen“</strong> wird geredet, missverstanden, geschwiegen – und dabei urkomisch gestritten. Mit scharfem britischen Witz entlarvt der Erfolgsautor die Tücken zwischenmenschlicher Verständigung. Aus harmlosen Alltagssituationen erwachsen skurrile Wortgefechte, peinliche Begegnungen und groteske Dramen. Und so stolpern Ayckbourns Figuren mit Anlauf in die Fallstricke ihrer eigenen Sprache.

Ein kurzweiliger Theaterabend voller Tempo, Pointen und schräger Szenen – bitterböse, komisch und erschreckend wahr.

<strong>Es spielen:</strong>

Ingrid Bagner

Uwe Bizer

Steffi Brands

Andrea Erdmann

Jochen Winter

&nbsp;

<strong>Regie:</strong> Gisela Nohl

<strong>Ensemble K13</strong>]]></content:encoded></item><item><title>VIELLEICHT HAB ICH DAS NIE SO GESAGT</title><link>https://box-koeln.de/produktion/vielleicht-hab-ich-das-nie-so-gesagt</link><description><![CDATA[Bis 14/06/2026. Filia ist Anfang 20, Ausbildung in der Tasche, erste Wohnung eingerichtet und so richtig fett&hellip;]]></description><content:encoded><![CDATA[Filia ist Anfang 20, Ausbildung in der Tasche, erste Wohnung eingerichtet und so richtig
fett abgenabelt. Finanzamt? Krankenkasse? Easy! Friedrich Merz? Pff. Sie ist Aszendent
Schütze und Mondzeichen Macherin – der Ficker kann ihr gar nichts. Auch, dass sie keine
Waschmaschine bedienen kann bringt sie nicht aus der Ruhe. Mama ist ja nur einen Anruf
entfernt. Doch dann fällt am Telefon – zwischen Spülen und Schleudern – der eine Satz,
den alle Mütter draufhaben „Wann kommst du denn das nächste Mal nach Hause?“
Und plötzlich ist er da – der Kloß. Der unsichtbare Rucksack voller Erinnerungen,
unausgesprochenen Sätzen, Erwartungen, Verletzungen und Schuldgefühlen. Und der
Frage, die sie nicht mehr loslässt: Wer war meine Mutter eigentlich? Also bevor sie meine
Mutter wurde?

Eine Produktion von TANTRUM KOLLEKTIV
In Koproduktion mit Theaterakademie Köln und die Box – Theater in der Südstadt

Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln

Schauspiel: Filia Herden
Regie // Dramaturgie: Patric Welzbacher
Assistenz: Max Düppenbecker
Follow us on Instagram: @tantrumkollektiv]]></content:encoded></item><item><title>GhettoFaust</title><link>https://box-koeln.de/produktion/ghettofaust</link><description><![CDATA[07/05/2026 bis zum 16/05/2026. Amira versucht, ihren Alltag zwischen Trauerbewältigung und Verantwortung zu meistern – doch als sie das&hellip;]]></description><content:encoded><![CDATA[Amira versucht, ihren Alltag zwischen Trauerbewältigung und Verantwortung zu meistern – doch als sie das Vertrauen zu ihrem Bruder und ihrer besten Freundin verliert, gerät sie in ein System aus scheinbar harmlosen Botengängen, hinter denen sich dunkle Geschäfte verbergen. Währenddessen ziehen Figuren im Hintergrund die Fäden, und die Grenzen zwischen Vertrauen, Verrat und Überleben verschwimmen.

In dieser modernen Adaption von „Faust" wird Goethes berühmte Frage nach Moral, Macht und Verführung neu gestellt:

Was passiert, wenn Goethes Faust auf soziale Ungleichheit trifft?
Was ist, wenn das Gretchen der heutigen Zeit doch eine andere Wahl hat?
Und was entsteht, wenn Moral und Vertrauen auf ein System aus Verführung treffen?

Mit Figuren, die zwischen Hoffnung und Abgrund stehen, zeigt „Ghetto Faust“ , wie zeitlos die Themen von Goethes Tragödie sind – und wie erschreckend aktuell sie heute wirken.

Jedes Jahr bekommen ausgewählte Schauspielschüler:innen der Theaterakademie Köln die Möglichkeit, unter professioneller Anleitung ein Theaterstück zu entwickeln. Sie führen selbst Regie, schreiben Texte, suchen nach Amateurschauspieler:innen, übernehmen das Marketing und noch vieles mehr. Unterstützt werden Sie dabei von der Jungen Theatergemeinde Köln und dem Akademie Theater e. V .

Ensemble: Elif Yaren Itak, Talea Jacobsen, Riad Kanjo, Undine Sophie Stücker, Paul Thompson

Text &amp; Regie: Lea Wagener
Regieassistenz: Oliver Rexa
Dramaturgie &amp; Social Media: Sina Noémi Erkis
Produktionsleitung: Elizabeth Dorner
Schauspielcoaching: Dannik Driessen, Laura Schulten
Regie- und Dramaturgiecoaching: Ragna Kirck, Karoline Bendig

Eine Produktion der Jungen Theatergemeinde Köln in Kooperation mit dem Akademie Theater e. V . und der Theaterakademie Köln.

Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln.]]></content:encoded></item><item><title>5 K&#xF6;pfe Helles</title><link>https://box-koeln.de/produktion/5-koepfe-helles</link><description><![CDATA[31/05/2026. Man denkt an bayerisches Bier, Weißkraut und verschneite Alpengipfel – wir liefern etwas ganz anderes.&hellip;]]></description><content:encoded><![CDATA[<div></div>
<div><i><span style="font-size: large;"><b> Man denkt an bayerisches Bier, Weißkraut und verschneite Alpengipfel – wir liefern etwas ganz anderes. Oder vielleicht genau das. Wer weiß? Bei uns Fünfen zählen Eure Erwartungen, bis wir sie genussvoll über den Haufen werfen. Wunderbar unvorhersehbar und so spritzig wie ein kühles Helles. </b></span></i></div>
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<b>Akteure</b>: Markus Bohn, Wibke Hartewig, Oliver Hildsberg, Andrea Sager, Magnus Schubert

<b>Spielleitung</b>: Ursula Armbruster

<b>Live Musik</b>: Basil Weis

*

<b>Termin</b>: Sonntag 31.Mai 26

<b>Ort</b>: BOX Theater in der Südstadt, Sachsenring 3, 50677 Köln

<b>Ticketpreise</b>: 18,50.-/ 13,50.- ermäßigt

<b>Eine Produktion von IrgendWasIstImmer, Kölner Improtheater</b>

<b>Foto:</b> Ursula Armbruster

</div>]]></content:encoded></item></channel></rss>
