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Vorstellungen

„Balagan“ – die hebräische Bezeichnung für Unordnung und (oft kreatives) Chaos steht
als Motto über dem Programm, mit dem das Trio Eisenman Werke und Schicksale von
Konponistinnen und Komponisten in Erinnerung ruft, deren Karriere im Deutschland
der 1920er und 30er-Jahre begann.

Das Programm mit Werken von Weill und Eisenman und Ilse Weber, Gideon Klein
und Paul Ben-Haim, Daniel Sambursky, Viktor Ullmann und Rolf Marbot bringt deren
zentrale Rolle für die europäische Kultur zu Gehör.

J. Marc Reichow (Piano), Frank Timpe (Sax) & Stefanie Wüst (Gesang)