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Theater

Eine Glastür, Treppen, die in einen Keller führen und eine kleine Bühne. Das ist die BOX. Ein Theater mitten in der Kölner Südstadt.

Eine Box hat Ecken und Kanten. Eine Box kann quadratisch oder rechteckig sein. Eine Box eckt an, passt sich an, nimmt auf, fordert auf. Eine Box öffnet sich. Eine Box verschließt sich. Eine Box ist klein, ist groß, ist stabil, gibt nach, ist ausgepolstert, ist leer. Eine Box ist voll – voller Überraschungen, Freude und Vielfältigkeit. Eine Box ist eine Box und so viel mehr als eine Box. 

Dieser Facettenreichtum soll sich in der BOX widerspiegeln. Sowohl für Auszubildende der Theaterakademie, als auch für (Nachwuchs-)Künstler:innen stellt die BOX eine Spielstätte für zeitgenössisches freies Theater dar. 

Ihr liegt ein kooperatives Konzept zugrunde, in dem die Schüler:innen die künstlerische Leitung des Theaters bilden und von erfahrenen Mentor:innen, wie z.B. Daniel Schüßler (ANALOG Theater), Tim Mrosek (Studiobühne), Ragna Kirck (CASAMAX Theater), Robert Christott (Orangerie Theater) und Thomas Wenzel (Rose-Theegarten-Ensemble, ehemals Theater im Bauturm) angeleitet und in ihrem Tun begleitet werden. 

So werden die Schüler:innen ergänzend zu ihrer Schauspielausbildung unter anderem an

  • die künstlerische, organisatorische und wirtschaftliche Leitung eines Theaters,
  • die Konzeption eines Spielplans,
  • den Umgang mit technischen Gegebenheiten,
  • Künstler:innen- und Kulturmanagement
  • und die Kommunikation mit der Presse etc. 

herangeführt. Darüber hinaus erhalten sie einen weitreichenden Einblick in die Themenfelder der Dramaturgie und Regie.

Ebenfalls im besonderen Fokus steht der Austausch mit dem Publikum. Die BOX schafft damit einen Raum, der zu gemeinsamen Diskursen und Diskussionen einlädt.